Sieben griechische Fußballfans kamen am Dienstag (27.1.) bei einem Autounfall in Rumänien ums Leben, als ihr Kleinbus in der Nähe von Timișoara nahezu frontal mit einem Sattelschlepper zusammenstieß.
Drei der insgesamt zehn Insassen überlebten den Zusammenprall und wurden mit zum Teil schweren, aber offenbar nicht lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Fans der griechischen Mannschaft PAOK waren auf dem Weg nach Frankreich, wo sie ein Spiel ihrer Mannschaft in der Europa League gegen Olympique Lyon verfolgen wollten; Sie waren im Alter zwischen 25 und 30 Jahren. Im griechischen Fernsehen wurden Videobilder gezeigt, wonach der Minibus aus Griechenland trotz Gegenverkehr auf einer stark befahrenen Schnellstraße zu einem Überholmanöver ansetzte. Das Fahrzeug wurde durch den Aufprall zur Seite geschleudert und nahezu vollständig zerstört. Zum Zeitpunkt des Unfalls herrschen schlechte Wetterbedingungen mit Nebel. Verkehrsexperten vertraten die Einschätzung, dass der Fahrer möglicherweise am Steuer eingeschlafen sein könnte oder abgelenkt war; Offenbar hatte er den entgegenkommenden Lkw nicht wahrgenommen. (Griechenland Zeitung / jh)