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Juli 2026 - GRIECHENLAND.NET

„My Dear Andy“ – Einmannshow in der Booze Cooperativa

Christoforos Antoniadis zeigt mit „My Dear Andy“ die Biographie des Urvaters der Pop-Art, Andy Warhol, in Form einer Solo-Performance, die nach ihrem großen Erfolg im nordgriechischen Mazedonien nun nach Athen kommt. Grelle Farben, Musik, Alufolie an den Wänden – Kindheitstraumata, Einsamkeit, verzweifelte Liebe. Das Stück ist für jeden geeignet, der keine Angst vor der Realität sowie ein Faible für moderne, ausdrucksstarke Kunst hat.

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Nachwehen des Tiefs „Giryonis“

  • Freigegeben in Wetter

Für den Montag gilt eine anhaltende Warnung der Metereologen des Griechischen Wetterdienstes EMY. In weiten Teilen des Landes kann es im Zusammenhang mit der Schlechtwetterfront „Giryonis“ zu Gewittern, Starkregen und sogar Hagel kommen. In der Ägäis wehen starke Südwinde von bis zu 8 Beaufort.

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Getanzter Ariadnefaden

Die griechisch-internationale Produktion „The Thread“ (zu deutsch: der Faden) ist von der Geschichte der Prinzessin Ariadne, Tochter des kretischen Königs Minos, inspiriert. Der Ariadnefaden war der griechischen Mythologie zufolge ein Geschenk der Prinzessin an Theseus. Mit Hilfe des Fadens fand dieser den Weg durch das Labyrinth, in dem sich der Minotauros befand. „The Thread“ hat bereits Besucher im Londoner Sadler’s Wells Theater und im antiken Theater von Epidaurus davon überzeugt, dass Mythologie und Zeitgenössischer Tanz zusammenpassen.

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„Japan Week“ – 120 Jahre griechisch-japanische Freundschaft

Anlässlich des 120. Jahrestags der griechisch-japanischen Beziehungen (seit 1899) veranstaltet die Stadt Athen die diesjährige „Japan Week“ im Megaron Moussikis. Die einzelnen Aktivitäten und Veranstaltungen der Woche beinhalten unter anderem Theater- und Musikvorstellungen, Ausstellungen, sowie Workshops für traditionelle Handwerke, und das alles von insgesamt 700 japanischen Künstlern. Das Fest beginnt heute Mittag am Syntagma-Platz, mit Auftritt des Athener Bürgermeisters und des japanischen Botschafters: mit Musik und mit Tanz.

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Was Reisende bei ihrem Griechenland-Urlaub beachten sollten

Griechenland ist ein wunderbares Reiseland. Die schönsten Reiseziele für einen Griechenland-Urlaub finden Sie hier. Doch vor einer Reise ist es immer wichtig, sich über potentielle Gefahren zu informieren. Das gilt auch bei anderen Reiseländern in Europa. Natürlich ist Griechenland ein sicheres Reiseland! Sie brauchen sich also keine Sorgen zu machen und können auch ohne Bedenken mit der Familie nach Hellas reisen. Dennoch kann es nicht schaden, wenn Sie sich über potentielle Gefahren informieren. Schließlich geht Sicherheit vor, und es gibt keinen Grund ein unnötiges Risiko einzugehen.

Waldbrände


Es gibt viele Länder, die im Sommer mit Waldbränden zu kämpfen haben. Neben Spanien, Portugal und Schweden ist damit auch Griechenland konfrontiert. Und natürlich können Brände in Griechenland auch für Reisende eine Gefahr darstellen. Doch in der Regel bleiben Touristen weitgehend verschont. In erster Linie haben die Einheimischen unter Waldbränden zu leiden. Es kann jedoch passieren, dass Sie im Falle eines Wald- oder Buschbrandes aus Sicherheitsgründen Ihre Unterkunft zeitweise verlassen müssen. Das ist in der Vergangenheit schon häufiger vorgekommen.


Unwetter


Die Gefahr von Unwettern sollte nie unterschätzt werden. Gerade auf den griechischen Inseln können sich hier Risiken ergeben. In der Vergangenheit sind Reisende bereits Opfer von Unwettern geworden. Ein Beispiel dafür waren Unwetter auf der Chalkidiki im Juli 2019. Viele Menschen wurden verletzt und es gab sogar mehrere Todesopfer. Darunter Touristen aus Russland, Rumänien und Tschechien. Um sich vor dieser Gefahr zu schützen, sollten mögliche Unwetterwarnungen ernst genommen werden. Zwar gibt es Schutzmaßnahmen, um das Risiko zu reduzieren, doch kontrollieren lassen sich Naturkatastrophen bekanntlich nicht.


Gefährliche Tiere

Normalerweise geht von Tieren keine größere Gefahr aus. Zumindest nicht in Europa, da es hier nur noch selten gefährliche Tiere gibt. Hier herrschen keine australischen Verhältnisse, wo etwa Krokodile eine potentielle Gefahr darstellen. Dennoch sollte erwähnt werden, dass es auch in der Natur Griechenlands einige giftige Tiere gibt. In der Regel sind sie für einen gesunden Menschen zwar ungefährlich. Doch ältere Menschen, Kinder und Allergiker sind unter Umständen gefährdet. Eine potentielle Gefahr geht beispielsweise von Skorpionen, Europäischen Schwarzen Witwen und Quallen aus. Glücklicherweise sind Unfälle in diesem Bereich sehr selten. Und selbst wenn etwas passieren sollte, kommt es so gut wie nie zu Todesfällen.


Politische Unruhen

Die politische Lage hat sich in Griechenland weitgehend stabilisiert. Demonstrationen können jedoch nie ausgeschlossen werden. Wie auch in anderen Ländern gilt hier, dass man sich am besten von solchen Veranstaltungen fernhalten sollte. Politische Unruhen in Griechenland sind zwar keineswegs mit denen in Krisenländern vergleichbar, dennoch ist es besser, auf Nummer sicher zu gehen.


Krankheiten

Aufgrund der Temperaturen besteht in Griechenland eine erhöhte Gefahr von Mückenstichen. Diese können im schlimmsten Fall Krankheiten hervorrufen. Ein potentielles Risiko sind beispielsweise Leishmaniose und Borreliose. Es gab in der Vergangenheit sogar schon einige Fälle von Malaria, obwohl das Malaria-Risiko in Griechenland weiterhin sehr gering ist. Dennoch ist es in jedem Fall wichtig, dass Sie immer ein Mückenschutz parat haben. Auch die Gefahr von Borreliose sollte nie unterschätzt werden. Es ist daher angeraten, sich vor Stichen zu schützen.

(Griechenland Zeitung / eb)

 

 

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Letzte Chance für illegale Immobilien?

  • Freigegeben in Chronik

Das Problem „illegaler“ Gebäude dürfte die griechische Gesellschaft wohl noch Jahre beschäftigen. Am Donnerstag (21.11.) gab das Ministerium für Umwelt und Energie in einer Pressemitteilung neue Fristen für die Legalisierung und die Einführung einer elektronischen Haus-ID bekannt.

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Boom bei den Tourismuseinnahmen

Die Einnahmen im Tourismussektor sind in den ersten drei Quartalen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 14 % gestiegen. Dies geht aus einem Bericht der Bank von Griechenland (Bank of Greece) hervor, der in dieser Woche veröffentlicht wurde.

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