TV-Tipp: Die documenta 14 in der griechischen Krisenmetropole
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Erstmals eröffnet die bedeutendste Schau für zeitgenössische Kunst nicht in Kassel, sondern in Athen, im Herzen des krisengeschüttelten Griechenland.
Erstmals eröffnet die bedeutendste Schau für zeitgenössische Kunst nicht in Kassel, sondern in Athen, im Herzen des krisengeschüttelten Griechenland.
Der pittoreske Ort Sivota an der Westküste Griechenlands ist sowohl von der Hauptstadt als auch von der „Mithauptstadt“ ein ganzes Stück entfernt. Seit die Egnatia-Autobahn im Norden des Landes fertig gestellt ist, rückte diese Destination am Ionischen Meere Thessaloniki ein ganzes Stück näher. Drei Stunden Fahrt und man ist dort.
Mit Kunst gegen die Krise. Ein Streifzug durch eine Metropole im Umbruch. Zum Start der documenta in der griechischen Hauptstadt zeigen junge Künstler und Aktivisten ihr persönliches Athen.
Die Osterzeit naht mit großen Schritten – und nun sind auch die Öffnungszeiten für die Geschäfte für diese Zeit endgültig. In Kraft treten sie ab dem heutigen Donnerstag. Diese Sonderregelungen gelten bis Dienstag, dem 18. April. Anschließend gelten wieder die üblichen Sommeröffnungszeiten.
In der Hafenstadt Patras im Westen der Peloponnes hat es am Mittwoch gegen 19 Uhr relativ heftig gebebt. Der Erdstoß hat eine Stärke von 4,5 auf der Richterskala erreicht und war in großen Teilen von Patras stark zu spüren.
Der ehemalige Verteidigungsminister Akis Tsochatzopoulos darf nach einem fünfjährigen Aufenthalt im Gefängnis wieder in die Freiheit. Das hat ein Athener Gericht am Mittwoch beschlossen. Voraussetzung ist jedoch, dass er dafür eine Kaution in Höhe von 200.000 Euro hinterlegt. Über seine Rechtsanwälte ließ der Ex-Minister wissen, dass er über eine derartige Geldsummen nicht verfüge. Sie haben deshalb beantragt, dass die Kaution reduziert wird.
Jules Vernes „In 80 Tagen um die Welt“ ist zurück auf der Bühne des Megaron. Am Samstag und Sonntag besteht noch die Möglichkeit das Musical zu besuchen. Gespickt mit Action, Humor, Live-Musik und Videos ist die Aufführung sicher nicht nur etwas für die Kleinen.
Die Flüchtlingskrise, die Lage der griechischen Wirtschaft und die Bewertung der Spar- und Reformfortschritte Athens durch die Geldgeber wurden am Mittwoch während eines Treffens des griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras mit dem Präsidenten des Europäischen Rates Donald Tusk in der griechischen Hauptstadt besprochen.
Dynamisch präsentiert sich Griechenland auf der 16. internationalen Messe für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management, transport logistic. Diese Messe findet vom 9. bis 12. Mai in München statt.