Aufgrund starker Winde kommt es heute in Teilen Griechenlands zu Problemen im Fährverkehr: In der Ägäis fegen die Winde teilweise mit einer Stärke von bis zu 10 über das Meer.

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Ganz plötzlich hat es am Dienstabend im Norden und Nordosten Athens geschneit. Schuld daran ist ein neues Wettertief,

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Durch stürmische Winde, die in der Ägäis teilweise eine Stärke von bis zu 9 erreichen, kommt es auch am heutigen Donnerstag zu Problemen im Schiffsverkehr. Auslaufverbot erhielten in der Nacht Fähren und sonstige Passagierschiffe, die von und zu den Häfen von Piräus, Lavrion, Rafina sowie Souda und Heraklio auf Kreta verkehren sollten.

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In vielen Teilen Griechenlands hat der Herbst Einzug gehalten. In der Ägäis erreichten die Winde Stärken bis 9 Beauforts. In den Häfen von Lavrion und Rafina (Attika) erhielten die Schiffe Auslaufverbot. Möglicherweise wird der Schiffsverkehr auch in anderen Regionen untersagt, etwa in Kavala im Norden des Landes. Im Laufe des Tages soll es zu einer Wetterverbesserung kommen. Die Höchsttemperaturen liegen um die 20 Grad, im Norden des Landes etwas darunter. In einigen Teilen des Landes, etwa auf Euböa und Kreta, aber auch in Teilen Attika werden in den Morgenstunden Regenfälle erwartet. Nach wie vor schön ist das Wetter in anderen Landesteilen, etwa auf den kleinen Kykladen. (Griechenland Zeitung / eh, Foto: Eurokinissi)

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Das Passagierschiff „Nisos Mykonos“ ist am Donnerstag beim Versuch, am Hafen von Chios in der Ägäis anzulegen, mit dem Bug gegen die Kaimauer geprallt. Keiner der 86 Passagiere wurde verletzt. Die Weiterfahrt des Passagierschiffes wurde vorerst untersagt. Das „Nisos Mykonos“ ist auf der Route Kavala, Limnos, Mytilini, Chios, Samos, Ikaria, Mykonos, Syros und Piräus unterwegs gewesen.

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