Die Corona-Pandemie hat die weltweite Tourismusbranche hart getroffen, so auch in Griechenland. Große Scharen ausländischer Besucher bleiben in diesem Jahr wohl aus. Nun gilt es, das Beste aus der Situation zu machen. Chrisoula Awramidis, die vor sechs Jahren mit ihrem Mann Stelios auf der Insel Thassos die Reiseagentur Visit North Greece gegründet hat, scheint die Krise verkraften zu können: „Der Tourismus wie wir ihn kannten, wird sich durch Corona sicher ändern, aber ich denke ich bin mit meinem Konzept auf dem richtigen Weg, jetzt noch mehr denn je.“
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Die aktuellen Informationen zur Einreise nach Griechenland gibt es endlich auch in deutscher Sprache auf der offiziellen Webseite travel.gov.gr. Hier findet man auch das sogenannte Passagier-Lokalisierungsformular (PLF), das Reisende mindestens 48 Stunden vor Reiseantritt ausfüllen müssen, wenn sie nach Hellas einreisen wollen.

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Donnerstag, 02. Juli 2020 14:35

Sommerurlaub in Griechenland, trotz Corona

Lange Zeit war es für viele unklar, ob ein Sommerurlaub in diesem Jahr trotz Corona noch möglich ist. Doch pünktlich zur Feriensaison öffnen erste Urlaubsländer langsam ihre Grenzen, wenn auch nur unter bestimmter Auflagen. Eines dieser Länder ist das bezaubernde Griechenland. Das Land am Mittelmeer ist seit je her eines der beliebtesten Urlaubsdestinationen deutscher Touristen und beeindruckt durch wundervolle Naturlandschaften, prächtige Strände und eine vielfältige Kultur.

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Wie kann die Wirtschaft nach der Corona-Krise und den damit verbundenen Lockdowns in zahlreichen Ländern wieder auf die Beine kommen? Mit dieser Frage beschäftigte sich am Donnerstagabend (25.6.) ein deutsch-griechisches Online-Diskussionspanel auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung Griechenland und Zypern. Die Kernbotschaft lautete: Nur als starke und geschlossene Einheit kommt Europa gut durch die Krise.

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Eine deutliche Absage an staatliche Beihilfen für Unternehmen angesichts der Corona-Krise gab am Dienstagabend (23.6.) der Minister für Wirtschaftsentwicklung und Investitionen Adonis Georgiades. Er fasste seine Haltung mit den Worten zusammen: „Unsere Reaktion ist ganz klar ein Nein.“ Anlass war die Jahresmitgliederversammlung der Deutsch-Griechischen Industrie- und Handelskammer, wo Georgiadis einen Gastvortrag hielt. 

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