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Die Ergebnisse griechischer Schülerinnen und Schüler in der aktuellen PISA-Studie, die in dieser Woche präsentiert wurde, liegen deutlich unter dem Durchschnitt der OECD-Länder. Dabei fällt besonders auf, dass sich die Ergebnisse seit 2009 in allen drei untersuchten Wissensfeldern sukzessive verschlechtert haben. Überprüft wurden die Kompetenzen in den Bereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaft. Der „Score“ für die griechischen Eleven: Lesen 457 Punkte (OECD-Schnitt: 487), Mathematik 451 (OECD: 489) und Naturwissenschaften 452 (OECD: 489).

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Erfreuliche Nachrichten für griechische Schüler: Auswertungen der neuesten PISA-Studie zufolge belegen die griechischen Jugendlichen den ersten Platz unter allen 35 OECD-Ländern im Lesen außerhalb der Schullektüre. Laut der Umfrage gaben insgesamt 82,5 Prozent der 15-jährgen Griechen an, regelmäßig aus persönlichem Interesse heraus zu lesen. Der OECD-Durchschnitt lag im Jahr 2009 lediglich bei 63,8 Prozent. Insbesondere die griechischen Mädchen zeigen der Umfrage zufolge mit 86,4 Prozent ein ausgeprägtes Lese-Interesse, bei den Jungen sind es etwa 12 Prozent weniger. „Die Tatsache, dass mehr als 80 Prozent der Schüler aus eigenem Interesse heraus lesen, ist definitiv ermutigend“, äußerte sich Pavlos Charamis, Vorsitzender des Wissenschaftszentrums der Vereinigung der Oberstufenlehrer, zu den Ergebnissen.
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