In dieser Nacht ist es zu mehreren Anschlägen auf elf Filialen einer bestimmten griechischen Supermarktkette gekommen.

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Angesichts der Öffnung einiger Geschäfte am vergangenen Sonntag (4. November) haben Unbekannte einer Filiale der Supermarktkette Lidl Schäden zugefügt: U. a. bewarfen sie die Glasfassade mit Steinen. Auf einer Wand haben sie die Parole „Niemals Arbeit am Sonntag“ geschrieben. Konkret betroffen war die Lidl-Filiale im Athener Vorort Nea Filadelfia.

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Die Verkäufe der Supermärkte gehen wieder nach oben: zum zweiten Jahr in Folge. Zu dieser Erkenntnis kommt das Unternehmen Nielsen, das das Verhalten der Konsumenten erfasst. Die Nielsen-Experten sehen ein Plus von 2 % beim Umsatz der griechischen Supermärkte. Einer der Gründe dafür seien auch besondere Angebote, die oft über einen längeren Zeitraum anhalten.

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Ab dem ersten März wird die Gründung der neuen Supermarktkette „Ellinikes Yperagores Sklaveniti“ – zu Deutsch: „Griechischer Großmarkt Sklaveniti“ unter Dach und Fach sein. Es handelt sich um eine Übernahme von 361 Filialen der insolventen Marinopoulos-Kette durch den ehemaligen Konkurrenten „Sklavenitis“.
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Der Leiter der Staatsanwaltschaft Athen Ilias Zagoräos hat eine Voruntersuchung bezüglich einer Drohung mit vergifteten Lebensmitteln, die angeblich in attische Supermarktketten geliefert wurden, beauftragt. Am Dienstag hat eine anarchistische Gruppierung damit gedroht bestimmte Produkte aus attischen Supermärkten mit Bleichmitteln und Salzsäure zu verunreinigen. Anschließend sollten diese zurück in die Regale einiger Supermärkte einsortiert werden, so die Ankündigung.

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