Hoffnungsschimmer aus Frankfurt und Brüssel gibt es mitten in der Corona-Krise für Griechenland. Am Dienstag (7.4.) begrüßte Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis den Entscheid der Europäischen Zentralbank (EZB), griechische Staatsanleihen als Sicherheit im Eurosystem anzunehmen. „Griechenland wird gestärkt aus dieser herausfordernden Zeit hervorgehen“, kommentierte er.

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„Es ist eine gute Zeit für Griechenland, und für Europa ebenso.“ Diese versöhnlichen Worte wählte der scheidende Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) Mario Draghi bei seiner letzten Pressekonferenz, die am Donnerstag (24.10.) in Frankfurt am Main stattfand.

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Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis hat sich am Mittwoch (2.10.) in Athen mit dem scheidenden Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB) Mario Draghi getroffen.

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In Griechenland herrscht in dieser Woche Verhandlungsfieber. Finanzminister Efklidis Tsakalotos will noch bis Freitag eine Einigung mit dem Quartett (Europäische Kommission, Europäische Zentralbank (EZB), Internationaler Währungsfonds und Europäischer Stabilitätsmechanismus) erzielt haben.

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Nachdem am Sonntag in Griechenland ein Referendum durchgeführt wurde, hat sich die Mehrheit der Vorsitzenden der Parlamentsparteien für einen Verbleib des Landes in der Eurozone und der EU ausgesprochen. Staatspräsident Prokopis Pavlopoulos stellte ebenfalls fest: „Griechenland ist und bleibt ein untrennbarer Teil der Eurozone und der Europäischen Union“.

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