Griechenland/ Athen. Die Ministerin für Wirtschaft, Wettbewerb und Handelsschifffahrt, Louka Katseli, traf sich am Montag mit einer Expertengruppe des Internationalen Währungsfonds (IWF) in Athen. Die Vertreter des IWF zeigten sich zufrieden mit den von Katseli vorgestellten Plänen für Investitionen und Entwicklung. Dabei ging es vor allem auch um die Reduzierung von Bürokratie sowie um ein Gesetz zur Verhinderung von Kartellbildungen. Ein weiteres Treffen des IWF findet am heutigen Dienstag mit dem interministeriellen Komitee für die zügige Durchführung von Reformen statt.
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Die Aktivierung des Stützungsmechanismus durch die EU und den Internationalen Währungsfonds (IWF) kündigte Premier Jorgos Papandreou (siehe Foto) heute auf der Insel Kastelorizo an. Gleichzeitig wurde Finanzminister Jorgos Papakonstantinou damit beauftragt, entsprechende Schritte zu unternehmen. Papandreou stellte fest, dass die vorige Regierung der Nea Dimokratia ein „sinkendes Schiff" verlassen habe. Gleichzeitig habe sie die Wirtschaft den Spekulanten ausgeliefert. Nun werde man „die Ärmel hochkrempeln, um dieses Klima zu wandeln".
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Griechenland / Athen. Der Gouverneur der Bank von Griechenland Jorgos Provopoulos zeigte sich bei einem Treffen mit Staatspräsident Karolos Papoulias am gestrigen Dienstag optimistisch, dass das Vertrauen der Märkte in Griechenland wiederhergestellt werde. Auch könne das Land seine Kreditwürdigkeit wiederherstellen.  Voraussetzung dafür sei, dass sich Griechenland für die Aktivierung des Rettungspaketes der EU und die Unterstützung der Europäischen Kommission, der Europäischen Zentralbank und des Internationalen Währungsfond entscheiden würde. Das Geld, das dem Land dann zur Verfügung stünde, sei ein Ausweg aus der Krise.
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Griechenland/ Athen. Mit dem Team aus Sachverständigen des Internationalen Währungsfonds (IWF) traf sich Finanzminister Jorgos Papakonstantinou am Mittwochnachmittag in Athen. Der IWF soll der griechischen Regierung in erster Linie strategische Hilfe leisten, um die Wirtschaft Griechenlands zu aktivieren. Bei dem Treffen habe weniger die Eigeninitiative des IWF im Vordergrund gestanden, als die Beurteilung der Konsolidierungsmaßnahmen auf ihre Effizienz, berichtete Papakonstantinou in einer Pressekonferenz nach den Konsultationen. In mehreren Punkten sei es zu Übereinstimmungen gekommen, so der Finanzminister.
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Griechenland / Athen. Experten des Internationalen Währungsfonds sowie der Europäischen Zentralbank werden heute in Athen erwartet. Sie sollen die Umsetzung des Stabilitäts- und Wachstumsprogramms überprüfen und werden am morgigen Dienstag ihre Arbeit beginnen. Beobachter sehen darin ein Zeichen für die strenge Aufsicht von Griechenlands Wirtschaft durch internationale Organisationen. Gleichzeitig kursieren weiterhin Gerüchte, dass die EU ein Hilfspaket für Griechenland in Form eines Kredites in der Höhe von 20 bis 25 Mrd.
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