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Griechenland Zeitung - Nachrichten / Kultur / Redaktion

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Bakojanni: Terror gegen Interessen des griechischen Volkes TT

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Griechenland / Athen. „Die Aktionen der Terrorgruppen treffen in erster Linie die Interessen des griechischen Volkes \", betonte Außenministerin Dora Bakojanni in einem Exklusiv-Interview mit der Griechenland Zeitung. Sie bezog sich damit auf den Anschlag auf die US-Botschaft in Athen. Griechenland habe die Verpflichtung, „die Aktivitäten dieser Herren zu beenden\", so Bakojanni in dem Interview, das in der neuesten Ausgabe der Griechenland Zeitung vom heutigen Mittwoch veröffentlicht wird. Die Außenministerin betonte außerdem, dass „die Zusammenarbeit mit den Deutschen ausgezeichnet\" sei.

Umweltminister Souflias gegen “Big Brother”

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Griechenland / Athen. Der Anschlag auf die US-Botschaft in Athen am vergangenen Freitag hat eine Debatte um die Sicherheitsvorkehrungen ausgelöst.  Gegen die exzessive Anwendung der Sicherheitskameras hat sich der Minister für Umwelt, Raumplanung und Öffentliche Arbeiten, Jorgos Souflias ausgesprochen. Er habe, so Souflias, die beiden Verkehrsüberwachungszentren in Athen besucht und festgestellt, dass die Gesichter von Personen durch Filter unkenntlich gemacht werden. Souflias sagte seinem Kabinettskollegen, dem Minister für Öffentliche Ordnung, Vyron Polydoras, seine Unterstützung zu.

Regierung zieht Konsequenzen aus Anschlag auf US-Botschaft

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Griechenland / Athen. Gesetzesänderungen prüft die Regierung nach dem Anschlag auf die US-Botschaft vom vergangenen Freitag. Eines der Hauptanliegen der Regierung sind Änderungen beim Schutz des Kommunikationsgeheimnisses. Medienberichten zufolge soll es eines der strengsten in Europa sein. Darüber hinaus sollen Paragraphen des geltenden Antiterrorismusgesetzes geändert werden.

Papandreou warnt vor Türkei und kritisiert ND-Regierung

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Griechenland / Athen. Vor türkischen Versuchen, im laufenden Jahr einen neuen Status Quo in der Ägäis zu forcieren, warnte der Vorsitzende der großen Oppositionspartei PASOK, Jorgos Papandreou. Er fügte hinzu, dass sich Ankara sodann in zukünftigen Verhandlungen mit der EU als nachgiebig präsentieren könnte. Während eines Abendessens mit Journalisten warf Papandreou der Regierung außenpolitische Handlungsträgheit vor. Die Regierung, so Papandreou, habe ihre Karten im diplomatischen Verhandlungspoker geschwächt und viele Gelegenheiten verpasst.
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