Login RSS

Mai 2026 - GRIECHENLAND.NET

Preiskampf auf den griechischen Märkten

Die Teuerungswelle ist eines jener Probleme, das die griechischen Bürger tagtäglich am eigenen Leib zu spüren bekommen. Das für die Preiskontrolle zuständige Entwicklungsministerium ist seit längerem bemüht, den Preisauftrieb zu stoppen - mit wechselndem Erfolg. In dieser Woche wurden die Fälle von 30 Verkäufern auf Wochenmärkten dem Staatsanwalt übergeben, denen Preiswucher vorgeworfen wird. Bei den 30 Verkäufern - die aus Athen und der Provinz kommen - handelt es überwiegend nicht um Produzenten. Die "Missetäter" hatten auf den Wochenmärkten Frischobst und -gemüse zum Teil mit einer Gewinnspanne von 230 % verkauft.
Weiterlesen ...

Verlagsunternehmen WAZ an Lambrakis-Gruppe interessiert

Ein mögliche Kooperation des größten griechischen Medienunternehmens DOL (Lambrakis-Gruppe) und der deutschen WAZ-Gruppe wurde in Athen bekannt gegeben. Im einem Joint Venture wird Lambrakis voraussichtlich 51 % der Anteile besitzen, der Rest ginge an die WAZ. Als gemeinsamer Markt wurden "die sich erweiternde EU" und der Raum des östlichen Mittelmeeres genannt. Die WAZ hat sich bereits in Kroatien, Serbien, Montenegro, in der früheren Republik Mazedonien (FYROM), in Rumänien, Ungarn, in Österreich und in Bulgarien in verschiedene Medienunternehmen eingekauft. Sie gilt bereits jetzt als der dominierende Zeitungsverlag in Südosteuropa.
Weiterlesen ...

„Die griechische Fährschifffahrt ist vom Bankrott bedroht“

„Die griechische Fährschifffahrt ist vom Bankrott bedroht“. Mit diesen dramatischen Worten beschreibt die Tageszeitung „To Vima“ die Lage und bezieht sich dabei auf ein Gesetz aus dem Jahr 2001. Das Gesetz wurde unmittelbar nach der Fährtragödie mit der „Express Samina“, die 81 Menschenleben forderte, beschlossen und sieht u. a. vor, dass alle Schiffe, die ein Alter von 30 Jahren erreicht haben, aus dem Verkehr gezogen werden müssen.
Weiterlesen ...

Ankunft von Charter-Passagieren war im Juni leicht rückläufig

Die Flughäfen Athen, Satorini, Mykonos und Korfu erlebten im Monat Juni einen deutlichen Rückgang bei der Ankunft von Charter-Touristen. Während auf dem internationalen Flughafen „Eleftherios Venizelos“ in Athen im Juni des Vorjahres noch 58.890 Charter-Passagiere eintrafen, ging deren Zahl in diesem Juni auf 39.880 zurück (24,6 % weniger). Auf dem Flughafen von Santorini kamen 12,76 % weniger Charter-Gäste an, auf Mykonos wird der Schwund auf 11,43 % und auf Kerkyra auf 7,02 % beziffert.
Weiterlesen ...

Drei Deutsche auf Kreta ertrunken

  • Freigegeben in Chronik
In der nordkretischen Region bei Kavroú fanden am Montag drei deutsche Touristen einen tragischen Tod durch Ertrinken. Nach Angaben der griechischen Makedonischen Presseagentur hatten die Urlauber die Hinweise von Einheimischen missachtet und sich zum Baden ins Meer begeben, obwohl starke Winde wehten und hoher Wellengang herrschte. Die drei Deutschen wurden von den Wellen und der Strömung abgetrieben und ertranken. Unbekannt ist bisher, auch welchem Gebiet Deutschlands die Urlauber stammten. In diesem Jahr kamen bereits Dutzende Menschen in den Wellen der Ägäis ums Leben.
Weiterlesen ...

Nicht ganz billig: Ein Kaffee für 3,40 Euro

  • Freigegeben in Chronik
Griechenland gehört zu den sechs teuersten Ländern der Eurozone. Zu dieser Einschätzung kam der Präsident der griechischen Verbraucherzentrale (INKA), Ch. Kouris, in der Zeitung „To Vima“. Der INKA-Chef sagte wörtlich: „Wenn wir berücksichtigen, wie viele Stunden wir im Vergleich zu den anderen Europäern arbeiten, um die gleichen Produkte kaufen zu können, dann kommen wir vielleicht sogar zu dem Schluss, dass wir im teuersten Land Europas leben.“ Ein Kaffee am Fuße der Akropolis getrunken, so die Untersuchung von „To Vima“, kostet 3,40 Euro, und soll damit der teuerste in Europa sein.
Weiterlesen ...

Athen bekommt vor der Olympiade einen Kredit in Höhe von 180 Mio. Euro

  • Freigegeben in Politik
Einen Kredit in Höhe von 180 Mio. Euro bekommt die Stadt Athen für die Vorbereitung der Olympiade 2004. Kreditgeber sind zwei Banken, die Zinsen belaufen sich auf 2,5 %. Ausgegeben werden soll das Geld für Grünanlagen, für die Verschönerung der einzelnen Stadtteile und für Programme zur Betreuung der herrenlosen Tiere in der Hauptstadt. Zudem hat Athens Bürgermeisterin Dora Bakojanni auch soziale Projekte ins Auge gefaßt, z.
Weiterlesen ...

15 % weniger Touristen erwartet – Konkurrenz gibt mehr Geld für Werbung aus

Mit einem Minus von 15 % beim Touristenaufkommen muss Griechenland in diesem Jahr rechnen. Besser hingegen sieht es bei Konkurrenzländern wie Frankreich, England, Italien, Portugal und Spanien aus, die eine leichte Zunahmen bzw. „eine schwarze Null“ vorweisen können. Bei einer Tagung des Verbandes der Fremdenverkehrsunternehmen Griechenlands wurde darauf verwiesen, dass in Billigländern – wie etwa Bulgarien und Kroatien - ein enorm gestiegenes Touristenaufkommen von bis zu 40 % registriert werden kann. Kritisiert wurde im Rahmen der Veranstaltung auch, dass Griechenland viel zu wenig Promotion im Ausland betreibe.
Weiterlesen ...
Diesen RSS-Feed abonnieren

 Warenkorb