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Montag, 01. Oktober 2012 16:03

Verhandlungen mit der Troika beginnen wieder

In Athen werden heute die Verhandlungen mit den Chefunterhändlern der Troika fortgesetzt. Es geht vor allem um ein Maßnahmenpaket in Höhe von etwa 13,5 Mrd. Euro. Vorgesehen sind darin Beschneidungen von Gehältern im Staatssektor und von Renten als auch Steuererhöhungen bei Freiberuflern. Mitglieder aus Europäischer Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds werden sich heute um 14.
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Auf die Maßnahmen eines 13,5 Mrd. Euro schweren Sparpakets einigten sich heute die Vorsitzenden der drei Parteien, die Griechenlands Regierung tragen. Ministerpräsident Antonis Samaras (Nea Dimokratia), der Vorsitzende der PASOK Evangelos Venizelos und der Vorsitzende der Demokratischen Linken (DIMAR) Fotis Kouvelis standen dabei arg unter Zugzwang. Bereits am morgigen Freitag soll das Sparpaket der Euroworking Group vorgelegt werden. In der kommenden Woche sollen diese internen Vereinbarungen dann von der Troika abgesegnet werden.
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In Griechenland laufen die Konsultationen für die Festlegung des Sparpakets in Höhe von über 11,5 Mrd. Euro auf Hochtouren. Bis zum 7. Oktober sollen sie das Parlament passiert haben. Die Regierung in Athen will bis zum kommenden Sonntag, dem 23.
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Spätestens bis zum Sonntag soll das neue Sparpaket in Höhe von mehr als 11,5 Mrd. Euro geschnürt sein. In diesen Tagen laufen fieberhafte Verhandlungen sowohl zwischen den Vertretern der drei Regierungsparteien als auch zwischen Finanzminister Jannis Stournaras und den Abgesandten der Gläubiger („Troika“). Über Einsparungen in Höhe von etwa 7,5 Mrd. Euro, die in den Jahren 2013 und 2014 realisiert werden sollen, hat man sich bereits geeinigt.
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Die Koalitionspartner in Griechenland können sich bisher noch immer nicht auf das mehr als 11,5 Mrd. schwere Sparpaket einigen. Vor allem bei der von den internationalen Geldgebern („Troika") geforderten Entlassung von Beamten sind die Gespräche in eine Sackgasse geraten. In Griechenland hat man sich noch immer nicht auf das Paket von Sparmaßnahmen in Höhe von mehr als 11,5 Mrd. Euro geeinigt.
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