Minister melden sich zum Memorandum zu Wort

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Am Montag kritisierte Gesundheitsminister Andreas Loverdos die Art, mit der die Regierung ihre Entscheidungen treffe. Er forderte, dass ein Gesetz über eine bevorstehende Anpassung des Memorandums mit der Troika das Parlament mit einer qualifizierten Mehrheit passieren müsse. Außerdem vertrat er die Meinung, dass Änderungen am Memorandum von allen Mitgliedern des Kabinetts unterzeichnet werden müssten „und nicht nur vom Finanzminister“. Er ergänzte „Griechenland befindet sich in einem Krieg mitten in Friedenszeiten“. Deshalb müssten „alle gemeinsam kämpfen“, „stark und entschlossen“.
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Bildungsministerin Anna Diamantopoulou stellte hingegen fest: Nicht nur der linken Opposition, sondern auch der halben  PASOK sei nicht klar, was die Nichtauszahlung einer Rate des laufenden Hilfskredits bedeuten würde.
Staatspräsident Karolos Papoulias forderte eine „gesamtnationale Anstrengung“ zur Überwindung der Krise. (Griechenland Zeitung / eh)
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