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Tiefe Trauer über den Verlust von zwei Piloten eines Löschflugzeuges Tagesthema

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Unser Foto (© Eurokinissi) zeigt die Wrackteile des Flugzeuges am Absturzort. Unser Foto (© Eurokinissi) zeigt die Wrackteile des Flugzeuges am Absturzort.

„Zwei fliegende Helden“. Mit diesen Worten beschrieb Staatspräsidentin Katerina Sakellaropoulou die beiden Piloten Christos Moulas und Periklis Stefanidis, die am Dienstag (25.7.) während der Löscharbeiten bei Karystos auf der Insel Euböa bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen sind. Ganz Griechenland befinde sich in Trauer, so die Staatspräsidentin.

Im Parlament wurde zu ihren Ehren eine Schweigeminute eingelegt. Für die griechischen Streitkräfte wurde eine dreitägige Trauer angeordnet.
Premierminister Kyriakos Mitsotakis sprach von einer „nationalen Trauer für den Verlust der beiden Helden“. Um an sie zu erinnern, werde man den „Krieg gegen die katastrophalen Kräfte der Natur fortsetzen“.
Aus den Reihen der größten Oppositionspartei des Landes SYRIZA wurde „unendlicher Respekt“ gegenüber den beiden Piloten ausgedrückt; man müsse den Unfallursachen auf den Grund gehen.
Zu Wort meldete sich auch der türkische Verteidigungsminister Yasar Güler. Dieser brachte seine Trauer über den Verlust der beiden Piloten gegenüber seinen Amtskollegen Nikos Dendias zum Ausdruck.
„Unser aller Herzen klopfen für die Familien der beiden Piloten, die ihr Leben bei dem tragischen Flugzeugabsturz in Karystos verloren haben.“ Diese Worte übermittelte EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola über Twitter in griechischer Sprache. (Griechenland Zeitung / eh) 

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