Ministerpräsident Mitsotakis nimmt in dieser Woche an der UN-Generalversammlung in New York teil. Dadurch bietet sich die Gelegenheit, mit vielen seiner Amtskollegen, mit Staatspräsidenten und Unternehmern in Kontakt zu treten. Vorrangiges Ziel ist es, die griechische Position bezüglich der Lage in der Ägäis und auf dem Westbalkan zu erläutern und Investitionen ins Land zu bringen.

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Engere Zusammenarbeit der Balkanländer in Thessaloniki manifestiert

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Die Balkanstaaten wollen ihre Position in Europa verbessern. Dazu nötigt ist eine gute Kooperation zwischen den einzelnen Ländern. Um diesen Ziel näher zu kommen, findet am Mittwoch in der nordgriechischen Metropole Thessaloniki zum vierten Mal ein Vierländertreffen zwischen Griechenland, Serbien, Bulgarien und Rumänien statt.

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Bulgariens Premierminister Bojko Borrisow traf sich am Montag in Athen mit Griechenlands Premier Antonis Samaras. Samaras betonte die Unterstützung Griechenlands für die EU-Beitrittspläne der westlichen Balkanstaaten. Bedingung sei lediglich, dass dabei die Regeln der guten Nachbarschaft respektiert würden. Das gelte auch für die Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien (FYROM). Bisher ist Kroatien der einzige Staat im Westen des Balkans, der als Mitglied der Europäischen Union feststeht.
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Österreich / Wien. Der stellvertretende griechische Außenminister Dimitris Droutsas wird am morgigen Mittwoch in einer Rede an der Diplomatischen Akademie Wien die griechische Initiative „Agenda 2014“ vorstellen. Mit dieser Initiative plant Athen, die Eingliederung der westlichen Balkanstaaten in die Europäische Union voranzutreiben. Bereits im Januar dieses Jahres führten Droutsas und der österreichische Außenminister Michael Spindelegger Gespräche über eine Balkanerweiterung der EU. Beide warben in einem Brief an ihre europäischen Amtskollegen für dieses Vorhaben.
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