Sollte die Vereinbarung zur Lösung der Namensfrage der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (UNO-Kurzbezeichnung: FYROM) zur Ratifizierung ins griechische Parlament kommen, wird Verteidigungsminister Panos Kammenos die Regierung stürzen. Das erklärte Letzterer am Mittwoch in einem Radiointerview. Kammenos ist Vorsitzender der rechtspopulistischen Unabhängigen Griechen (ANEL) und mit diesen Juniorpartner der Regierung unter dem Linkspolitiker Alexis Tsipras (SYRIZA).

Freigegeben in Politik

Ein Vierländertreffen zwischen Griechenland, der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (UNO-Kurzbezeichnung: FYROM), Bosnien und Herzegowina sowie Montenegro findet am Montag, dem 23. Juli, in Mostar statt.

Freigegeben in Politik

Die bilateralen Beziehungen zwischen Athen und Moskau sind auf eine schiefe Ebene geraten. Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat am Donnerstag eine offizielle Griechenland-Reise, die für September anberaumt gewesen ist, abgesagt. Der von Athen vorgeschlagene Termin sei nicht mehr verfügbar, hieß es aus diplomatischen Kreisen. Dieser Besuch galt als Vorbereitung für einen Gegenbesuch des griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras in Moskau, der noch in diesem Jahr stattfinden sollte.  

Freigegeben in Politik

Die Vereinbarung zwischen Athen und Skopje zur Namensänderung der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (UNO-Kurzbezeichnung: FYROM) in Republik Nord-Mazedonien hat ein verändertes Kräfteverhältnis im Parlament nach sich gezogen. Ein Unabhängiger trat zu den Konservativen über. Gleichzeitig entsteht am rechten Rand eine neue Partei.

Freigegeben in Politik

Auf einer Art „Europatour“ befindet sich Ministerpräsident Tsipras in dieser Woche. In London hat er am Dienstag während der West-Balkankonferenz davon gesprochen, dass Athen ein Faktor der Stabilität in der Region sei. Heute und morgen beteiligt er sich am NATO-Gipfel in Brüssel.

Freigegeben in Politik
Seite 1 von 23