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Am Dienstag (31.8.) statte der hellenische Außenminister Nikos Dendias Skopje einen offiziellen Besuch ab. Er traf sich mit der gesamten politischen Führungsspitze. Auf dem Gesprächstisch lagen etwa die EU-Perspektive des Nachbarlandes, die Verbesserung der bilateralen Beziehungen als auch die vor knapp drei Jahren erfolgte Lösung der Namensfrage der Republik.

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Die Westbalkan-Länder seien ein Teil der EU und haben für Griechenland Priorität. Das stellte Transportminister Kostas Karamanlis während eines Treffens mit seinen EU-Amtskollegen in Ljubljana fest. Dabei setze er sich für mehr Investitionen in diesem Bereich ein.

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Am Donnerstag und Freitag (1./2.7.) findet in der nordmazedonischen Kleinstadt Ohrid sowie im etwa 16 Kilometer entfernten Otesevo das erste Forum zum Prespa-Dialog (PFD) statt.

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Am 17. Juni jährte sich das „Abkommen von Prespa“, auf dessen Basis eine Namensänderung der „Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien“ in „Republik Nordmazedonien“ erfolgte, zum dritten Mal. Vorangegangen war ein fast 30-jähriger Konflikt mit Griechenland, der als „Namensstreit“ in die Geschichte einging.

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Griechenland will zur Restaurierung und Erhaltung byzantinischer Denkmäler in der benachbarten Republik Nordmazedonien einen aktiven Beitrag leisten. Ein entsprechendes Kooperations-Memorandum hat in der vorigen Woche das Kulturministerium des Nachbarlandes mit dem Europäischen Zentrum für Byzantinische und Post-Byzantinische Denkmäler (EKBMM) unterzeichnet, das seinen Sitz in Thessaloniki hat.

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