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Vor genau 99 Jahre erreichte die sogenannte Kleinasiatische Katastrophe ihren Höhepunkt. Am 14. September 1922 wurde die damals mehrheitlich von Griechen bewohnte Stadt Smyrna an der kleinasiatischen Küste in Brand gesetzt. Tausende Griechen kamen dabei ums Leben; rund 1,5 Millionen Hellenen wurden vertrieben und fanden Zuflucht in Griechenland. Heute ist Smyrna unter dem türkischen Namen Izmir bekannt.

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Ein Athener Stadtviertel, das bisher in der Öffentlichkeit eher etwas übergangen wurde, hat sich unter die zehn besten Europas gemogelt: Nea Smyrni wurde von den Lesern der britischen Zeitung Guardian zum „Reisetipp“ gekürt.

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Sonntag, 15. Dezember 2019 15:00

Smyrneische Weihnachten

Die Schule byzantinischer und traditioneller Musik „En Odais“ wird am kommenden Dienstag (17.12.) eine einzigartige weihnachtliche Vorstellung geben – mit festlichen Liedern aus dem alten Smyrna (Izmir) des vergangenen Jahrhunderts. Die Sängerinnen und Sänger werden von einer Vielfalt traditioneller Instrumente begleitet: u. a. von Geige, Klarinette, Flöten, Kanun und Oud.

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Ministerpräsident Alexis Tsipras hat am Sonntag (6.1.) jüngste Provokationen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan mit einem Gedicht von Bertolt Brecht kommentiert.

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Dienstag, 03. Januar 2017 11:06

Und ewig lockt Smyrna

Ob im Film oder auf der Bühne – Smyrna (türkisch: Izmir) ist „in“. Besonders in den Weihnachtstagen bietet die Vertreibung der Griechen aus Kleinasien im August des Jahres 1922 reichlich Stoff für neue Theater-, TV- oder Kinostücke. Der laufende Winter ist keine Ausnahme.
Je näher das Jahrhundert-Jubiläum dieser traumatischen Ereignisse rückt, je deutlicher tritt das Interesse des Publikums hervor, sie in Erinnerung zu rufen und vor Augen zu führen, insbesondere bei den Kindern und  Kindeskindern der ehemals Vertriebenen.

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