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Vor genau 99 Jahre erreichte die sogenannte Kleinasiatische Katastrophe ihren Höhepunkt. Am 14. September 1922 wurde die damals mehrheitlich von Griechen bewohnte Stadt Smyrna an der kleinasiatischen Küste in Brand gesetzt. Tausende Griechen kamen dabei ums Leben; rund 1,5 Millionen Hellenen wurden vertrieben und fanden Zuflucht in Griechenland. Heute ist Smyrna unter dem türkischen Namen Izmir bekannt.

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Sonntag, 15. Dezember 2019 15:00

Smyrneische Weihnachten

Die Schule byzantinischer und traditioneller Musik „En Odais“ wird am kommenden Dienstag (17.12.) eine einzigartige weihnachtliche Vorstellung geben – mit festlichen Liedern aus dem alten Smyrna (Izmir) des vergangenen Jahrhunderts. Die Sängerinnen und Sänger werden von einer Vielfalt traditioneller Instrumente begleitet: u. a. von Geige, Klarinette, Flöten, Kanun und Oud.

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Freitag, 01. November 2019 15:06

Klänge aus Smyrna

Für Kurzentschlossene: Im Athener Ausgehviertel Psyrri bietet sich heute die Gelegenheit, ein Stück griechischer Musikgeschichte zu genießen. „Orte, von denen ich geträumt habe“ nennt sich das Fest, das ganz den traditionellen Klängen aus Kleinasien gewidmet ist.

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Montag, 19. November 2018 11:40

Agios Nikolaos

Nikolaos von Myrna, in den orthodoxen Kirchen auch Nikolaos der Wundertäter genannt, gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Heiligen – nicht nur in der orthodoxen Kirche. Um seine Person ranken sich viele Legenden und Mythen, die insbesondere seit dem 6. Jahrhundert bekannt sind, als Kaiser Justinian I. ihm eine Kirche weihte.

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Im September jährt sich die Einnahme und Zerstörung der kosmopolitischen westtürkischen Hafenstadt Smyrna durch nationaltürkische Truppen und die Vertreibung der christlichen Mehrheitsbevölkerung zum 95 Mal.

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