Griechenland steht seit dem 21. August zum ersten Mal seit acht Jahren wieder auf eigenen Beinen, was die Entscheidungen für die Durchsetzung von Reformen und Sparmaßnahmen angeht. Dennoch wollen die Inspektoren der internationalen Gläubiger vier Mal jährlich die Spar- und Reformfortschritte, die Athen erzielt hat, genau unter die Lupe nehmen.

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Am Samstag hat Ministerpräsident Tsipras die Internationale Messe Thessaloniki eingeweiht. In seiner Rede kündigte er u. a. Steuererleichterungen, Vergünstigungen und neue Arbeitsplätze an. Kritiker sprechen vom Beginn eines Wahlkampfes.

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Neun von zehn (89 %) Griechen vertreten die Meinung, dass die mit den internationalen Geldgebern vereinbarten Sparmaßnahmen in Griechenland trotz der offiziellen Beendigung der Spar- und Reformprogramme (Memoranden) am 20. August auch künftig fortgeführt werden. Parallel dazu glauben  67 %, dass sich die Situation „in die falsche Richtung“ bewege.

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Ministerpräsident Alexis Tsipras hat am Freitagvormittag die Insel Syros auf den Kykladen besucht. In der Hauptstadt Ermoupolis hat er sich u. a. mit Bürgermeister Jorgos Marangos getroffen. Anschließend hat er die bisherige Neorio-Werft besucht.

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Zur Rede des Ministerpräsidenten Alexis Tsipras an das griechische Volk, die er auf der Insel Ithaka im Ionischen Meer gehalten hat, meldete sich als erste die Bewegung der Veränderung zu Wort. Pressesprecher Pavlos Christidis stellte fest, dass die Regierung auf unfaire Weise ein unnötiges Spar- und Reformprogramm (Memorandum) durchgesetzt habe. Dieses werde die griechische Bevölkerung „für viele Jahrzehnte“ bezahlen müssen, so Christidis.

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