Griechenland / Athen. „Die hohe Zahl der illegalen Einwanderer in Athen führt dazu, dass sich viele Bürger unsicher fühlen. Die Stadt tut ihr bestes, um die soziale Integration zu gewährleisten. Sie hat jedoch keine Kompetenz, die Zuwanderung nach Griechenland zu begrenzen oder jene Kriminalität, die mit der illegalen Einwanderung verbunden ist, vollständig zu beseitigen. Das sagte Athens Bürgermeister Nikitas Kaklamanis auf eine Anfrage im Rathaus über die Sicherheit in Athen.
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Ein kurzzeitiges Tohuwabohu hat sich in dieser Woche um den Posten des Vizepräsidenten der griechischen Drogenentzugsanstalten (OKANA) abgespielt. Der bisherige Gesundheitsminister Adonis Georgiadis hat noch am vergangenen Freitag den Journalisten Jannis Daravingas in dieses Amt eingesetzt. Nach der Regierungsumbildung und der Entfernung von Georgiadis aus dem Gesundheitsministerium musste der in Wien studierte Daravingas sofort wieder seinen Hut nehmen. Durch eine Entscheidung des neuen Gesundheitsministers Makis Voridis wurde Ioannis Diakogiannis zum neuen Vizepräsidenten des OKANA bestellt. Er ist stellvertretender Psychiatrieprofessor und auf medizinisch auf das Thema Drogenabhängigkeit spezialisiert.
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Griechenland / Athen. „Die Regierung hat die Befugnis und ist dafür verantwortlich, die Kriminalität zu bekämpfen und den Bürgern ein Gefühl der Sicherheit zu geben. Ich begrüße es, dass sich der Premier den Problemen im historischen Zentrum der Stadt widmet und alle unsere diesbezüglichen Vorschläge angenommen hat.“ Das sagte Athens Bürgermeister Nikitas Kaklamanis in einem Statement einen Tag nach den entsprechenden Ankündigungen durch Regierungschef Jorgos Papandreou. Kaklamanis hob hervor, dass „Papandreou „mit uns übereinstimmt, dass die Anti-Drogen-Organisation OKANA verlegt und aus dem Zentrum verbannt werden muss“.
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