Der Präsident der Union der griechischen Reeder Theodoros Veniamis (s. Foto) hat sich am Dienstag für eine bessere Kooperation mit dem griechischen Staat ausgesprochen. Ihn hat er dazu aufgerufen, die junge Generation des Landes zu ermuntern, sich dem Beruf des Seemanns zu widmen. Dazu beitragen könnte etwa die Verbesserung des Systems der maritimen Ausbildung.

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Am 16. und 17. Mai wird die griechische Schifffahrt still liegen. Die Panhellenische Seemannsgewerkschaft (PNO) hat für diese Tage zu einer jeweils 24stündigen Arbeitsniederlegung aufgerufen. Eingebettet ist der Protest in einen Generalstreik der Dachgewerkschaft Öffentlicher Dienst (ADEDY) und der Privatwirtschaft (GSEE), der allerdings nur an einem Tag, am 17. Mai, stattfindet.  

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Dienstag, 19. Januar 2016 10:40

Seemannsstreik heute und morgen TT

Wegen eines Streiks der Seeleute bleiben die Schiffe am Mittwoch (20.1.) und Donnerstag (21.1.) in ganz Griechenland in den Häfen. Die Seemannsgewerkschaft PNO reagiert mit dem 48-stündigen Ausstand auf die geplante Rentenreform. Die Gewerkschaftsführung bezeichnete die Regierungspläne in einer Ankündigung als „Kriegsgrund“. Darüber hinaus beschloss die Gewerkschaft auch für die kommende Woche einen 48-stündigen Streik. Das genaue Datum liegt noch nicht fest. Gegen die Rentenreform streiken seit Montag und bis übermorgen außerdem die Angestellten der Seemannskasse NAT. Beide Träger wenden sich unter anderem gegen die geplante Auflösung der Kasse und ihre Einbindung in die vorgesehene Einheitskasse EFKA. (GZak)

Foto: Eurokinissi

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Seit Mittwochmorgen 6 Uhr verkehren in Griechenland keine Schiffe. Hintergrund ist ein 24 stündiger Streik der Seemannsgewerkschaft PNO. Die Seeleute hatten bereits am Montag und Dienstag dieser Woche für 48 Stunden die Arbeit niedergelegt. Sie protestieren gegen neue Maßnahmen der Regierung im Bereich der Seefahrt. Außerdem fordern sie die Bezahlung für bereits geleistete Arbeit und den Abschluss von Rahmentarifverträgen.
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Ein Frachtschiff aus Malta mit zehn Mann Besatzung ist am Donnerstagmorgen vor der Insel Andros auf Felsen aufgelaufen, wodurch ein Leck entstand. Von der Besatzung – acht Ukrainer und zwei Russen – wurde niemand verletzt. Bis zu diesem Zeitpunkt konnte keine Verschmutzung des Meeres festgestellt werden. Die Reederei will mithilfe von Tauchern die Unterwasserschäden des Schiffs untersuchen, um es sicher von den Felsen lösen zu können. Der Frachter war ohne Ladung auf dem Weg von Chalkida nach Rumänien unterwegs.
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