Eine „weitere historische Zeitung“ hat geschlossen. Mit diesen Worten reagierte die Journalistengewerkschaft ESIEA auf die Einstellung der täglichen Ausgabe der Zeitung „Ethnos“. Das letzte Blatt der 1913 gegründeten Zeitung erscheint am Mittwoch (31.7.). Die tägliche Auflage lag bei 2.500 Exemplaren. Nach wie vor wird aber die Wochenendausgabe mit einer Auflage von rund 18.000 an den griechischen Kiosken angeboten. Bestehen bleibt auch die Präsenz im Internet.

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Die Athener Akropolis könnte am heutigen Donnerstag (4.7.) und am morgigen Freitag (5.7.) eventuell zwischen 13 und 17 Uhr geschlossen werden.

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Die angesagte kleine Hitzewelle von etwa 40° C beeinflusst auch die Kultur. Das Kulturministerium entschied sich wegen der hohen Temperaturen, am heutigen Montag (23.7.)  die archäologischen Stätten der Akropolis und des Dionysos-Theaters frühzeitig, und zwar um 14 Uhr, zu schließen.

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Die Schließung des staatlichen Fernsehens und Rundfunks (ERT) hat in Griechenland sowie im Ausland zu Protesten geführt. Ministerpräsident Samaras beharrt unterdessen auf seiner Entscheidung der Schließung. Am Montag will er sich mit seinen Koalitionären treffen. Oppositionsparteien und Gewerkschafter unterstützen die ERT-Mitarbeiter.   Nachdem die staatliche Radio- und Fernsehanstalt ERT am Dienstag per Regierungsdekret abgeschaltet wurde, ist Griechenland fast gänzlich von aktuellen Informationen und Nachrichten abgeschottet.
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In Griechenland streiken heute Bahnangestellte, Fluglotsen, Ärzte und Journalisten. Ihr Protest richtet sich gegen die abrupte Schließung des staatlichen Rundfunks- und Fernsehens ERT am Dienstag. In Athen findet heute ein 24-stündiger Streik statt. Dazu aufgerufen haben die beiden größten Gewerkschaften des Landes, GSEE (Privatwirtschaft) und ADEDY (Öffentlicher Dienst). Auch die der kommunistischen Partei nahestehende Gewerkschaft PAME streikt heute ganztägig.
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