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Die Teuerung ist jenes Problem, das die Griechinnen und Griechen am meisten beschäftigt. Einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Marc für den privaten Fernsehsender ANT1 zufolge haben 81,6 % der Befragten angegeben, dass ihre Sorgen in dieser Hinsicht am größten seien. Es folgen der Krieg in der Ukraine (58,1 %), die Kriminalität (33,7 %), die Corona-Pandemie (24,4 %), die griechisch-türkischen Beziehungen (22,6 %), Unwetterkatastrophen (13,2 %) und die Migrationskrise (8,5 %).

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Die Meinung, dass der Staat zu stark in die private Wirtschaft eingreift und damit die Schaffung von Arbeitsplätzen und Reichtum verhindert, vertritt fast jeder zweite (45,4 %) Grieche. Das ergibt sich aus einer entsprechenden Erhebung des Meinungsforschungsinstituts diaNEOsis.

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In Griechenlands Parteienlandschaft deuten sich leichte Veränderungen an. Zwar liegt die konservative Regierungspartei Nea Dimokratia (ND) nach wie vor in der Wählergunst vorn, doch die Aufholjagd könnte langsam beginnen.

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Die Wahl des Europaparlamentariers Nikos Androulakis zum neuen Vorsitzenden der sozialdemokratisch geprägten Bewegung der Veränderung (KinAL) scheint auch auf die anderen im Parlament vertretenen Parteien Auswirkungen zu haben. Betroffen ist vor allem die hart umkämpfte politische Mitte. Die KinAl macht aus diesem Bereich offenbar der konservativen Regierungspartei Nea Dimokratia (ND) als auch dem Bündnis der Radikalen Linken (SYRIZA) Wähler abspenstig.

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Am 31. August hatte die griechische Regierung eine Kabinettsumbildung durchgeführt. Diese hat ihr – was die Wählergunst betrifft – wohl mehr geschadet als genutzt. Der neue Gesundheitsminister Plevris, ein Politiker vom rechten Rand der regierenden Nea Dimokratia, scheint besonders unpopulär. Außenminister Dendias hingegen rangiert auf der Beliebtheitsskala ganz oben.

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