„Das Wasser darf nicht privatisiert werden.“ Diese Feststellung war der Kern eines Gespräches zwischen dem Oppositionschef Alexis Tsipras vom Bündnis der Radikalen Linken und Vertretern der Angestellten der attischen Wasserwerke EYDAP, das in dieser Woche stattfand.

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In den Kreisen der Opposition mehrt sich der Unmut über die Arbeit des Migrationsministeriums im Bereich der Asylpolitik. Demnach sollen etwa 11.000 asylberechtigte Flüchtlinge auf die Straße gesetzt werden, weil Flüchtlingslager oder die den Betreffenden zugewiesenen Wohnungen geräumt werden müssen. Das Bündnis der Radikalen Linken (SYRIZA) spricht von einer „Politik des Verlassens“.

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Am Montag (15.6.) fiel der offizielle Startschuss für den Beginn der diesjährigen Tourismussaison in Griechenland. Zum ersten Mal landeten auf den Flughäfen der beiden größten Städte des Landes – Athen und Thessaloniki – Flugzeuge aus dem Ausland, ohne dass sich die Passagiere in eine zweiwöchige Quarantäne begeben mussten. Unter den knapp 30 „sicheren Herkunftsländern“ sind auch Deutschland, Österreich und die Schweiz.

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Die konservative Regierungspartei Nea Dimokratia (ND) hält nach wie vor einen deutlichen Vorsprung gegenüber dem oppositionellen Bündnis der Radikalen Linken (SYRIZA). Einer Erhebung des Meinungsforschungsinstituts GPO zufolge, die am Wochenende in der Zeitung „Parapolitika“ veröffentlicht wurde, haben 42 % der Befragten vor, ihre Stimme der ND zu geben, sollten Wahlen stattfinden.

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Unter dem Motto „100 Jahre Freiheit“ veranstalten die Städte Kommotini und Alexandroupolis Festivitäten zum runden Jubiläum seit der Befreiung Thrakiens; 1920 war der Vertrag von Sèvres unterzeichnet worden, Bulgarien musste damit Westthrakien endgültig an Griechenland abtreten.

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