Die griechische Regierung befindet sich in einem Dilemma. Die Lösung der Namensfrage der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (UNO-Kurzbezeichnung: FYROM) könnte eventuell das Ende der Regierung Alexis Tsipras bedeuten. Diese besteht aus dem Bündnis der Radikalen Linken (SYRIZA) und der rechtspopulistischen ANEL.

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Die Umbenennung der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (UNO-Kurzbezeichnung: FYROM) in Republik Nord-Mazedonien sowie die offizielle Beendigung der Spar- und Reformprogramme (Memoranden) im August haben die Rede des Ministerpräsidenten Alexis Tsipras am Freitag (14.12.) im Palais des Sports in Thessaloniki dominiert.

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Jannis Boutaris, langjähriger Bürgermeister der nordgriechischen Metropole Thessaloniki, wird nicht wieder für den Vorsitz im Rathaus kandidieren. Das erklärte der einstige Weinproduzent am Mittwoch während einer Beratung mit seinen Vizebürgermeistern.

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Lobende Wort für Griechenlands Regierung äußerte am Montag Deutschlands Finanzminister Olaf Scholz.

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Heftige Kritik am regierenden Bündnis der Radikalen Linken (SYRIZA), aber auch an der konservativen Opposition Nea Dimokratia (ND) übte am Montag die Vorsitzende der Bewegung der Veränderung (KINAL), Fofi Gennimata.

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