Antike Stätten in Griechenland im Winter länger geöffnet

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Unser Archivfoto (© Eurokinissi) entstand in der Archäologischen Stätte von Delfi in Mittelgriechenland. Unser Archivfoto (© Eurokinissi) entstand in der Archäologischen Stätte von Delfi in Mittelgriechenland.

Das Kulturministerium will den sogenannten „City-Break“-Besuchern sowie den „Long Weekend“-Urlaubern ein weiteres Argument liefern, Griechenland einen Besuch abzustatten.

Ab dem 7. Januar gelten deshalb neue Winteröffnungszeiten für Archäologische Museen und Stätten sowie für sonstige Sehenswürdigkeiten. Zwischen dem 7. und dem 28. Februar werden diese Einrichtungen zwischen 8.30 und 15.30 Uhr geöffnet sein, im März zwischen 8.30 und 16 Uhr. Vorgesehen sind sechs Öffnungstage pro Woche; dienstags bleiben die meisten dieser Sehenswürdigkeiten geschlossen.
Doch es gibt auch Ausnahmen, wo die Besucher täglich bzw. zwischen 8 und 17 Uhr Zutritt haben. Dazu gehören u. a. die Athener Akropolis, Knossos auf Kreta und Epidaurus auf der Peloponnes. Sieben Tage in der Woche öffnen außerdem auch das Nationale Archäologische Museum (Athen), der Poseidon-Tempel auf Kap Sounion, das Antike Olympia, Delfi, das Archäologische Museum von Heraklion (Kreta) sowie das Archäologische und das Byzantinische Museum Thessaloniki. Durchgehend zwischen 8 und 17 Uhr sowie auf täglicher Basis werden ab dem 1. März auch der Großmeisterpalast sowie die Akropolis von Lindos – beides auf Rhodos –, die Fortezza Vecchia auf Korfu, die archäologische Stätte von Akrotiri auf Santorin sowie Aptera bei Chania auf Kreta zugänglich sein. (Griechenland Zeitung / eh)

 

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