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Kreiere deinen eigenen Blog und teile deine Urlaubsfotos

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Foto (© GZ / fr) Foto (© GZ / fr)

Du bist mal wieder in Griechenland und hast eine super Zeit hinter dir – mit Hunderten von Strandbildern, Geschichten und Restauranttipps in petto, die die Welt einfach sehen muss. Nur: Wo kannst du am besten deine Geschichten teilen? Die meisten würden wohl Soziale Medien vorziehen und ein Bild mit einigen Hashtags ins Netz stellen.

Damit erreicht man möglicherweise einige Menschen, doch bieten Soziale Medien nicht wirklich das Forum, wo man ein Erlebnis oder einen Urlaub in voller Länge beschreiben kann. Da helfen professionelle Tools einen eigenen Blog erstellen.

Für all diejenigen, die gerne Geschichten teilen und ihre Mitmenschen über interessante Orte auf der Welt informieren möchten, haben sich Blogs als das wohl beste Format etabliert. Hat man sich für ein passendes Tool entschieden, mit dem man seinen Blog aufbauen kann, kann man auch schon loslegen.

Vier Schritte zum Erfolg
Um einen erfolgreichen Blog zu erstellen, solltest du vor allem eines haben: Leidenschaft für dein Thema.

1. Finde eine Nische

Vor dem Loslegen sollte man schauen, was der eigene Blog in der großen, weiten Internetwelt zu bieten hätte. Travel-Blogs gibt es zuhauf. Deshalb sollte sich der eigene Blog durch seine Inhalte von der Masse abheben. Keine Angst! Es gibt eine große Auswahl an Nischen für Reiseblogs. Man sollte sich am besten für einige wenige Aspekte entscheiden, an denen man interessiert ist: eine bestimmte – vielleicht auch abgelegene – Region in Griechenland, Backpacking, bestimmte Zielgruppen, Luxusreisen, Reisen mit Kindern oder Haustieren usw.

2. Der Titel deines Blogs

Der Titel sagt schon einiges über deinen Blog aus und wer deine Klientel sein könnte. Wähle am besten einen Namen für deinen Reiseblog, der leicht zu merken ist. Falls möglich, sollte man auch Keywords verwenden, die mit Reisen zu tun haben, um die Reichweite zu erweitern. Des Weiteren sollte man beachten, dass der Name des eigenen Blogs nicht vergeben sein sollte. Der eigene Name ist auch meist der Domain-Name, also der Name der Webadresse, die zu deinem Blog führt. Deshalb solltest du dir sicher sein, dass der Wunschname nicht schon vergeben ist.

3. Wähle ein Design aus

Nachdem man sich nach einem passenden Namen für den eigenen Blog entschieden hat, sollte man online gehen. Dabei ist es wichtig, ein passendes Design für den eigenen Blog zu finden. Natürlich könnte man sich Stunden oder gar Tage den Kopf darüber zerbrechen, wie der eigene Blog gestalten werden sollte. Schneller zum Ziel kommt man durch die vielen Vorlagen, die Webseiten wie Wix anbieten. Für Griechenland bietet es sich an, die weltbekannten Strände des Landes im Design zu implementieren, mit denen die Leser sofort in den Bann gezogen werden. Entscheidet man sich für die kostenfreie Version, steht einem schon ein breites Arsenal an Animationen, Videohintergründen und Scrolling-Effekten zur Verfügung, mit denen der eigene Blog dynamisch gestaltet werden kann. Für diejenigen, die das volle Potenzial moderner Website-Baukasten nutzen möchte, gibt es sogar Tools, die mit künstlicher Intelligenz arbeiten, um den eigenen Blog so gut wie möglich anzupassen.

4. Texten

Der beste Weg, ein Publikum für den eigenen Reiseblog zu gewinnen, ist, regelmäßig zu schreiben. Deshalb sollte man auch für den Start des eigenen Blogs genug Material vorgefertigt haben, damit man nicht sofort ohne Content dasteht. Was das Schreiben selbst angeht, sollte man sich dessen bewusst sein, dass man erst durch häufiges Texten die eigene Schreibfähigkeit verbessern kann. Man sollte also den Perfektionisten in sich leise stellen und erstmal einfach schreiben. Mit der Zeit zeigt sich, wie dass eigene Texte mit der Entwicklung des Blogs persönlicher werden. Das erhöht die Qualität, und mehr Menschen sind am Blog interessiert.

SEO-Texte
Search Engine Optimization (SEO) bedeutet, eine Webseite so zu gestalten, dass Sie bei Suchanfragen in Suchmaschinen wie Google in der Ergebnisliste weiter oben erscheinen. Bei deinen Texten solltest du also vor allem auf Keywords achten, und diese in deinem Text verteilen. Suchmaschinen erkennen oft genutzte Keywords und rechnen das deinem Blog an.

Fazit
Um auch deinen Blog erfolgreich zu machen, solltest du also diese vier Dinge beachten: Eine passende Nische, ein einprägsamer Name, ein ansehnliches Design und suchmaschinenoptimierte Texte sollten deine Artikel auszeichnen. Nutze einen Website-Baukasten, mit dem du spielerisch und ohne große Mühen deine Webseite aufbauen kannst. Füge Bilder und Texte ein und habe für deine Leserinnen und Leser genug Lesematerial parat, damit Ihnen nicht langweilig wird. (ba)

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