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Starke Winde verhindern Untersuchung des gesunkenen Kreuzfahrtschiffes Sea Diamond

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Griechenland / Athen. Wegen der starken Winde können die Untersuchungen am Kreuzfahrtschiff Sea Diamond durch einen Tauchroboter heute nicht fortgesetzt werden. Das Schiff war am Gründonnerstag gesunken. Nach den gestrigen Ergebnissen scheint es für Taucher äußerst schwierig zu sein, in das Schiffsinnere zu gelangen. Das betrifft auch eine Kabine, in der zwei vermisste französische Staatsbürger vermutet werden.

Griechenland hat die dritthöchste Anzahl an Terroranschlägen in der EU

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Griechenland / Athen. Innerhalb von 15 Monaten wurden in Griechenland insgesamt 25 Terroranschläge verübt. Damit liegt das Land innerhalb der EU auf dem dritten Platz. Das geht aus Daten hervor, die von der Europol veröffentlicht wurden und den Zeitraum zwischen Oktober 2005 und Dezember 2006 betreffen. Unvergleichlich mehr Anschläge mussten in Frankreich und Spanien verzeichnet werden, wo man 294 beziehungsweise 145 registrierte.

Untersuchungen über Hooliganschlacht auf gutem Weg

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Griechenland / Athen. Die Untersuchungen über die Ermordung eines Fußballhooligans im Athener Vorort Päania vor zwei Wochen schreiten zügig voran. Über 50 Hooligans der Erzrivalen von Panathinaikos und Olympiakos haben inzwischen ausgesagt. Die Polizei wird Medienberichten zufolge weitere vier Personen befragen; darunter einen Mann, der dem Vorstand von Olympiakos angehört, sowie drei Mitglieder des größten Olympiakos-Fanclubs „Thyra 7". Voraussichtlich soll gegen mehr als 33 Personen Anzeige wegen ihrer Rolle bei den blutigen Zusammenstößen in Päania erhoben werden.

Begrenzte Schäden nach Erdbeben – Seismologen beruhigen

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Griechenland / Athen. Schäden an meist alten Gebäuden angerichtet, hat in West- und Zentralgriechenland der so genannte Erdbeben-„Schwarm". Gestern ereigneten sich, ausgehend von der Region des Trichonida-Sees, innerhalb weniger Stunden mehrere Beben mit einer Stärke zwischen 4,7 und 5,4 auf der Richterskala. In den Gemeinden Arákynthos und Makryneia in der Präfektur Ätoloakarnania wurde die Trinkwasserversorgung wegen einer beschädigten Wasserleitung unterbrochen. In Thermo wurde das aus dem Jahr 1926 stammende Schulgebäude für Einsturz gefährdet erklärt.
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