Zwei anstrengende Wochen stehen Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis bevor. Am Donnerstag (10.9.) will er sich in Korsika mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron treffen. Dabei geht es um die Situation in der Ägäis sowie um den Kauf von Rüstungsgütern.

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Griechenland will sein Verteidigungspotential aufwerten. Ein konkretes Programm will Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis am 12. und 13. September in der nordgriechischen Metropole Thessaloniki vorstellen. Dazu zählen etwa neues Personal bei den Streitkräften, eine Unterstützung der griechischen Rüstungsindustrie, vor allem aber auch die Beschaffung von Rüstungsgütern im Ausland. Hierunter fallen etwa die Anschaffung von französischen Fregatten des Typs Belharra und voraussichtlich auch von Kampfflugzeugen des Typs Rafale.

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Das Tourismusgeschäft kommt langsam in Fahrt. Im Juli sind 243.530 Passagiere aus dem Ausland direkt auf den Inseln der Südägäis – das heißt auf Rhodos, Kos, Santorini, Mykonos und Karpathos – gelandet, Tendenz deutlich steigend. Durchgeführt wurden zwischen dem 1. und dem 31. Juli 1.817 Auslandsflüge für diese Inseln.

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Seit Dienstag haben Spannungen in der Ägäis deutlich zugenommen. Die Türkei schickt sich an, in Regionen, die zum griechischen Festlandsockel gehören, nach Erdgas zu suchen. Athen versetzte Militär und Flotte in Alarmbereitschaft.

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Die Türken werden nicht den Mut haben, die Sophienkirche in Istanbul (Hagia Sophia) in eine Moschee umzuwandeln. Das stellte der Erzbischof von Athen und ganz Griechenland Hieronymus in einem Interview fest.

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