Griechenland/Athen. Nikos Vassilakos ist der neue Leiter der Regulierungsbehörde für Energie (RAE). Seine Berufung wurde am gestrigen Dienstag im zuständigen Parlamentsausschuss durch die Stimmen der Abgeordneten der PASOK und der LAOS bestätigt. Vorgeschlagen worden war der neue RAE-Chef von Umwelt- und Energieministerin Tina Birbili. Vassilakos möchte für die staatliche Elektrizitätsgesellschaft DEI eine „grünere“ Unternehmenspolitik realisieren und 14.
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Ministerpräsident Antonis Samaras stattet am heutigen Freitag der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku einen offiziellen Besuch ab, wo u. a. eine Begegnung mit dem Präsidenten des Landes, İlham Heydər oğlu Əliyev, auf dem Programm steht. Offizieller Rahmen für diese Reise ist eine Veranstaltung, die das Erdgasfeld Schah Denis in Aserbaidschan betrifft; es handelt sich um das größte Gasfeld des Landes. Außer Samaras sind in Baku auch Regierungsoberhäupter und Spitzenpolitiker anderer Staaten vertreten, darunter aus der Türkei, Bulgarien, Albanien und Georgien sowie aus Italien, Kroatien und Großbritannien.
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Griechenland / Athen. Das Wirtschaftsministerium plant per Gesetzt festgelegte Kürzungen für Geschäftsmieten. Ziel ist es, die Betriebskosten für den Handel zu reduzieren, damit dieser in die Lage versetzt wird, die Preise der Produkte zu senken. Außerdem sollen durch diese Maßnahme bis 2011 etwa 100.000 Arbeitsplätze gerettet werden.
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Griechenland / Athen. Die traditionsreichen Griechischen Werften bei Skaramangas, westlich von Athen, wechseln vermutlich wieder einmal ihren Besitzer. Künftig soll die arabische Abu Dhabi Mar (ADM) eine Mehrheit von 75,1 Prozent der Aktien am Unternehmen halten. 24,9 Prozent verbleiben demnach in den Händen der deutschen ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS). Seitens der Regierung hieß es, dass dies eine „lebensfähig Lösung im Rahmen der nationalen Strategie zur Entwicklung und Stärkung der Werftindustrie ist.
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Donnerstag, 27. August 2009 16:41

Griechenland: 200.000 Arbeitsplätze gefährdet

Griechenland / Athen. Mehr als 85.000 Menschen haben in den ersten sechs Monaten des Jahres ihren Arbeitsplatz verloren. Das geht aus einer Untersuchung des Dachverbandes  Griechischer Händler, Handwerker und Gewerbetreibender GSEVEE hervor, die am Mittwoch bekannt gegeben wurde. Weitere 90.
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