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Dänemark darf den Begriff „Feta“ nicht mehr für Käse verwenden, der in diesem Land hergestellt und in Nicht-EU-Länder exportiert wird. Das geht aus einem Urteil des EU-Gerichtshofs hervor.

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Der Fetakäse aus Kalavryta, eine geschützte Herkunftsbezeichnung, wird 50 Jahre alt. Der bekannte und auf traditionelle Art und Weise hergestellte Käse in seiner prägnanten Fassform wird seit 1972 in der genossenschaftlichen Käserei in der peloponnesischen Kleinstadt hergestellt. Die Genossenschaft bezieht ihre Rohstoffe dabei primär aus kleinen Bergbauernhöfen der über eintausend Erzeuger in der Region.

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Montag, 08. März 2021 12:49

So ein Käse!

Sie alle kennen die omnipräsenten Blechkanister, in denen der Schafskäse eingelegt wird. In Griechenland ist Feta ein Grundnahrungsmittel. Hier vergeht kein Tag, an dem nicht ein Stück Käse als Scheibe, in Speisen und Soßen verarbeitet auf dem Tisch auftaucht. Übrigens heißt φέτα Scheibe. Eine griechische Familie isst im Durchschnitt 100 Kilo Feta im Jahr.

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Muss man ihn extra vorstellen? Wohl kaum, aber ohne den Feta wäre jede griechische Käseliste einfach unvollständig. Der absolute Klassiker unter den griechischen Käsen, eigentlich nur ein einfacher weißer Käse aus Schaf- und/oder Ziegenmilch in Salzlake, kommt in Griechenland außerhalb der Fastenzeiten fast täglich auf den Tisch – mit etwas Olivenöl und Oregano, im Salat, als Begleiter der „Ladera“ – in Olivenöl geschmorte Gemüsege¬richte aus Topf und Ofen –, oder auch als Pastetenfüllung.

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Die griechische Käseindustrie meldet eine positive Nachricht. Das Unternehmen „Ipiros“ investiert 20 Millionen Euro, um seine Produktion auszubauen.

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