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Etwa im 1. Jahrhundert v. Chr. versank sie im Nordosten der Insel Antikythera und riss einen einzigartigen Reichtum an Kunst und überragender Schiffstechnologie in die Tiefe des Mittelmeeres.

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Vor der Inselgruppe Fourni nahe Samos orteten Unterwasserarchäologen 23 unbekannte antike Schiffswracks. Das teile das griechische Kulturministerium am Montag mit. Es ist der zweite vergleichbare Sensationsfund in zwei Jahren. Bereits 2015 waren in nur 13 Tagen 22 Wracks vom 8. Jahrhundert v. Chr. bis ins 16. nachchristliche Jahrhundert gefunden worden.

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Er ist eines der beliebtesten Postkartenmotive Griechenlands und einer der bekanntesten Strände der Welt: Der „Shipwreck Beach“ auf der Insel Zakynthos. Doch sein Wahrzeichen, das alte Wrack des Schiffs „Panajotis“, ist in Gefahr. Wie die Athener Tageszeitung „Ethnos“ am Montag berichtete, schlagen Wissenschaftler von der Abteilung Umwelttechnik der FH der Ionischen Inseln, die das Wrack unlängst untersucht haben, Alarm: Die vor 36 Jahren mit einer Ladung Schmuggelzigaretten auf den Bilderbuchstrand gespülte „Panajotis“ zerfällt buchstäblich. 

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Das Wrack der vor Satorin gesunkenen „Sea Diamond“ hat keine Auswirkungen auf das Ökosystem der Insel. Das geht aus dem jüngsten Untersuchungsbericht hervor, den das griechische Zentrum für Marineforschung (HCMR) am gestrigen Donnerstag veröffentlichte. Die Untersuchung und Erforschung des Wracks wurde zwischen November 2010 und Mai 2011 durchgeführt. Nach Ansicht der Experten soll der aus dem Wrack austretende Kraftstoff keine Auswirkungen auf die Qualität des Meerwassers habe, welches in der Entsalzungsanlage in Oia zu Trinkwasser verarbeitet wird. Dessen Qualität sei nach wie vor ausgezeichnet.
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Die seit zwei Jahren laufende Sonderausstellung im Archäologischen Nationalmuseum Athen, „Das Schiffswrack von Antikythera“,  wurde wegen des regen Publikumsinteresses bis mindestens zum 30. Juni verlängert. Möglicherweise bleibt sie auch über die touristische Hauptsaison in den Sommermonaten zugänglich. An der Ausstellung "Das Schiffswrack von Antikythera" fasziniert die Veranschaulichung des gesamten Themenkomplexes: die Auffindung, die Ladung, die Schiffstechnik, die Restaurierung der Funde und ihre kunsthistorische Bewertung. Erstmals werden hier die Ergebnisse aus den verschiedenen Forschungsbereichen, die sich mehr als hundert Jahre lang mit dem einzigartigen Schatz vom Meeresgrund auseinandergesetzt haben, im Zusammenhang vorgestellt.
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