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Das legendäre Schiffswrack von Zakynthos soll bald von Touristen wieder besucht werden können. Das stellte Tourismusminister Charis Theocharis in dieser Woche im Parlament fest. Derzeit sei dies aus Sicherheitsgründen nicht möglich.

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Im Saronischen Golf, der unmittelbar vor den Toren Westattikas und damit auch vor der griechischen Hauptstadt liegt, befinden sich 31 Schiffwracks. 16 von ihnen werden als besonders „gefährlich und schädigend“ eingestuft.

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Der wohl berühmteste Postkartenstrand Griechenlands, der „Shipwreck Beach“ auf der Insel Zakynthos, soll als Naturdenkmal besser geschützt werden. Die Gründung eines entsprechenden Trägers sieht ein Gesetzentwurf vor, der nun beraten wird.

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Vor der Insel Alonnissos eröffnete Kulturministerin Lina Mendoni am Samstag das erste Unterwassermuseum Griechenlands. Anwesend waren auch der Regionalgouverneur von Thessalien, Kostas Agorastos, der Popstar Sakis Rouvas und natürlich Inselbürgermeister Petros Vafinis. Zusammen mit Unterwasserarchäologen wagten alle drei einen Tauchgang zu dem Wrack eines Handelsschiffes aus der klassischen Antike, das in 25 Metern Tiefe vor dem Felsinselchen Peristera liegt.

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Archäologen haben im Schwarzen Meer einen spektakulären Fund gemacht: Mehr als 60 Schiffswracks wurden in einem verhältnismäßig guten Zustand auf dem Grund des Schwarzen Meeres vor der Küste Bulgariens entdeckt.

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