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Ikaria ist eine eigentümliche, mit Naturschönheiten best ausgestattete Insel. Brauchtum, Musik, Lieder und Tänze haben einen unverwechselbaren Charakter und die Mundart enthält heute noch Wörter, die aus der Antike hinüber gerettet worden sind. Die Wirtschaftskrise hinterlässt auch hier ihre Spuren, aber sie kann den Bewohnern die Lust am Feiern nicht vergraulen.

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Montag, 21. September 2015 11:15

TV-Tipp: Naturschützer im Einsatz


Griechenland ist nicht nur ein wunderschöner Ort für Urlauber, sondern beherbergt auch ein empfindliches Ökosystem. Die Dokumentarfilmserie: „Naturschützer im Einsatz – Unterwegs mit den Rettern seltener Ökosysteme“ zeigt den unberührten Teil der Erde.

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Ikaria ist eine eigentümliche, mit Naturschönheiten best ausgestattete Insel. Brauchtum, Musik, Lieder und Tänze haben einen unverwechselbaren Charakter und die Mundart enthält heute noch Wörter, die aus der Antike hinüber gerettet worden sind. Die Wirtschaftskrise hinterlässt auch hier ihre Spuren, aber sie kann den Bewohnern die Lust am Feiern nicht vergraulen.

Ikaria ist reich an Wasser. Vor allem an den weniger steilen Berghängen der Nordseite der Insel sprudeln zahlreiche Rinnsale, bilden Stauseen und lassen sprießen, was die fruchtbare Erde hergibt.

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Ab heute und bis zum Sonntag, den 14. April, will die Stadt Athen 800 Bäume in allen Athener Stadteilen von Freiwilligen pflanzen lassen. Die Kampagne wird der Bürgermeister der Stadt Athen Jorgos Kaminis heute im Stadtteil Akadimia Platonos – wo sich früher die Philosophenschule Platos befand – offiziell begrüßen und den Startschuss dafür geben. Ziel dieser Aktion ist es, vor allem Kinder über die Umwelt zu sensibilisieren. Das erklärte Vizebürgermeister Angelos Antonopoulos, der für Umweltfragen zuständig ist.
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Einen „Teppich“ aus recycelten Abfällen haben Jugendliche aus Litauen und der nordgriechischen Stadt Kilkis gebastelt. Der „Teppich schwebt“ über dem See Doirani, der sich zur Grenze zur ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (UNO-Kurzbezeichnung: FYROM) befindet. Die Bürger, die den „magischen Teppich“ sehen, sollen daran erinnert werden, dass die Natur Schutz, Respekt und Liebe dringend nötig hat. Ein Vertreter des Jugendzentrums in Kilkis erklärte, dass es das erste Projekt dieser Art in Griechenland sei. Eingebettet ist es in das Pilotprojekt „Amicus“ der Europäischen Kommission.
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