Ab heute und bis zum Sonntag, den 14. April, will die Stadt Athen 800 Bäume in allen Athener Stadteilen von Freiwilligen pflanzen lassen. Die Kampagne wird der Bürgermeister der Stadt Athen Jorgos Kaminis heute im Stadtteil Akadimia Platonos – wo sich früher die Philosophenschule Platos befand – offiziell begrüßen und den Startschuss dafür geben. Ziel dieser Aktion ist es, vor allem Kinder über die Umwelt zu sensibilisieren. Das erklärte Vizebürgermeister Angelos Antonopoulos, der für Umweltfragen zuständig ist.
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Einen „Teppich“ aus recycelten Abfällen haben Jugendliche aus Litauen und der nordgriechischen Stadt Kilkis gebastelt. Der „Teppich schwebt“ über dem See Doirani, der sich zur Grenze zur ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (UNO-Kurzbezeichnung: FYROM) befindet. Die Bürger, die den „magischen Teppich“ sehen, sollen daran erinnert werden, dass die Natur Schutz, Respekt und Liebe dringend nötig hat. Ein Vertreter des Jugendzentrums in Kilkis erklärte, dass es das erste Projekt dieser Art in Griechenland sei. Eingebettet ist es in das Pilotprojekt „Amicus“ der Europäischen Kommission.
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Ein Schauspiel ungewöhnlicher Art konnten zu Wochenbeginn Passanten am Strand der westgriechischen Stadt Preveza beobachten. Ein großer Fischschwarm hatte in nur kurzer Distanz zum Strand angefangen, mehrere Meter hoch aus dem Meer zu springen. Das berichtete die Tageszeitung „Ta Nea“. Insbesondere Maifischen, auch Alsen genannt (griech. Frissa) wird solches Verhalten unterstellt.
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