Donnerstag, 15. November 2018 14:14

Generalstreik: Kein Fährverkehr am 28. November

Die Panhellenische Seemannsvereinigung (PNO) hat angekündigt, dass sie sich an dem 24-stündigen Streik des Gewerkschaftsbundes GSEE am 28. November anschließen wird. Das gab die PNO am Mittwoch bekannt.

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Neun von zehn (89 %) Griechen vertreten die Meinung, dass die mit den internationalen Geldgebern vereinbarten Sparmaßnahmen in Griechenland trotz der offiziellen Beendigung der Spar- und Reformprogramme (Memoranden) am 20. August auch künftig fortgeführt werden. Parallel dazu glauben  67 %, dass sich die Situation „in die falsche Richtung“ bewege.

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Friedlich ist am Mittwoch die Demonstration der Dachgewerkschaften der Privatangestellten (GSEE) und der Angestellten der öffentlichen Hand (ADEDY) beendet worden. Es folgte ein Protestmarsch vom Athener Klafthmonos-Platz bis hin vor das Parlament am Syntagma-Platz. Separat hatte die kommunistische Gewerkschaft PAME am Omonia-Platz demonstriert. Insgesamt haben sich etwa 10.000 Menschen an den beiden Protestkundgebungen beteiligt. Der Protest richtete sich gegen die Sparpolitik der Regierung.

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Die Dachgewerkschaften GSEE und ADEDY haben für Mittwoch zu einem 24stündigen Ausstand aufgerufen. Daran beteiligen sich u. a. Journalisten, Lehrer und Angestellte bei den öffentlichen Verkehrsmitteln.

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Die Gesamtausgaben für die Bildung in Griechenland betragen pro Jahr 8,8 Milliarden Euro. Knapp zwei Drittel (62,8 %) sind Ausgaben der öffentlichen Hand. Das entspricht 5,5 Milliarden Euro. Der Rest von 3,3 Mrd. Euro (immerhin mehr als ein Drittel) entfällt auf die Eltern bzw. Familien, die in private Bildungsmaßnahmen investieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Zentrums für die Entwicklung der Bildungspolitik der Dachgewerkschaft der Angestellten in der Privatwirtschaft (GSEE). Sie bezieht sich auf Daten aus dem Jahr 2015.

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