Griechenland / Serres. Obwohl auch das vierte Treffen zwischen Vertretern protestierender Landwirte und der Ministerin für Agrarentwicklung und Lebensmittel, Katerina Batzeli, ohne Ergebnis endete, beschlossen die Bauern ihre seit etwa drei Wochen anhaltenden Straßenblockaden vorläufig abzubrechen. Einzig in der nordgriechischen Präfektur Serres bleibt der Grenzübergang Promachonas für Lkw weiterhin geschlossen. Allgemein zeigten sich die Landwirte über die Reaktionen der Ministerin und der Regierung sichtlich enttäuscht. Für den 100.
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Griechenland / Athen. Heute Nachmittag werden sich Bauern der Präfektur Serres, die weiterhin den Grenzübergang nach Bulgarien bei Promachonas blockieren, mit der Ministerin für Agrarentwicklung und Lebensmittel, Katerina Batzeli, in Athen treffen. Der Kontrollpunkt in Promachonas wird bis zum Zeitpunkt der Rückkehr der Bauern geschlossen bleiben, teilte ein Vertreter der Bauern mit. Des Weiteren werden Vertreter von 18 Straßensperren am kommenden Montagnachmittag an der Straßensperre in Nikaia bei Larissa, Zentralgriechenland, zusammenkommen, um über ihr weiteres Vorgehen zu koordinieren. Während die Sperre Ormenio in der Präfektur Evros für den Verkehr geöffnet wurde, halten die Landwirte ihre Traktoren weiterhin an beiden Seiten der Straße in Bereitschaft.
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Griechenland / Prespes. Die Bauern in Nordgriechenland verschärfen ab heute ihre Proteste. Das entschieden am gestrigen Montag Bauernverbände, die sich im nordgriechischen Veria berieten. Bereits heute wollen sie zeitweise auch einige Nebenstraßen von Nationalstraßen1 mit ihren Traktoren sperren. Außerdem wollen sich die Landwirte heute mit der Ministerin für Umwelt, Energie und Klimawandel, Tina Birbili, in der Gemeinde Prespes, Präfektur Florina, treffen.
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Griechenland / Athen. Die Bauern des Landes beraten heute an verschiedenen Punkten des Landes über die Fortsetzung ihrer Proteste, die sich vor allem in anhaltenden Straßenblockaden niederschlagen. In den Abendstunden wird sich die Ministerin für Agrarentwicklung und Lebensmittel, Katerina Batzeli, mit Vertretern des Panhellenischen Koordinationskomitees treffen, um Lösungen ins Auge zu fassen. Premier Jorgos Papandreou, der sich zur Zeit in Davos aufhält, schloss von dort aus abermals die Möglichkeit aus, dass an die Landwirte finanzielle Zahlungen aus nationalen Mitteln geleistet werden könnten. Wörtlich sagte er: „Tiefgreifende Veränderungen werden geschehen, von denen möglicherweise einige schmerzhaft für bestimmte Personen sein werden.
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Griechische Landwirte, die ihre Produkte direkt auf den Wochenmärkten verkaufen, protestieren seit Montag gegen eine neue Gesetzesnovelle der Regierung. Diese sieht u. a. vor, dass die Standorte der Stände jedes Jahr neu verlost werden. Außerdem sind für Verstöße Geldstrafen in Höhe von bis zu 5.
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