Eine Botschaft der Hoffnung hat der EU-Wirtschafts- und Währungskommissar Pierre Moscovici (siehe Foto; © Eurokinissi) während seines offiziellen Besuches in Athen am Donnerstag und Freitag, dem 8. und dem 9. Februar, übermittelt.

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Lobende Worte fand EU-Wirtschafts- und Währungskommissar Pierre Moscovici für Griechenland. Während seines Athen-Besuches am Montag und Dienstag hatte er u. a. Begegnungen mit Staatspräsident Prokopis Pavlopoulos, Ministerpräsident Alexis Tsipras und dem Oppositionsführer der konservativen Nea Dimokratia Kyriakos Mitsotakis. Auch ein Treffen mit dem Gouverneur der Zentralbank Jannis Stournaras stand auf dem Programm.

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Großes Lob aus Brüssel. Der EU-Wirtschafts- und Währungskommissar Pierre Moscovici hat in einem Radiointerview gegenüber France Inter festgestellt, dass man in Griechenland „Licht am Ende des Tunnels“ sehe. Er sprach von „140 extrem mutige Reformen“, die Griechenland in die Tat umgesetzt habe. Diese seien zwar „schwierig“, aber „notwendig“ gewesen.  

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Ministerpräsident Alexis Tsipras hat am Dienstag in der nordgriechischen Stadt Kozani eine Rede mit den Schwerpunkten „wirtschaftliche Entwicklung“ und „Schaffung von Arbeitsplätzen“ gehalten. Der Besuch in Kozani war der Auftakt für Reisen in alle 13 Regionen des Landes; Kozani liegt in der Region Westmakedonien.  

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Der Wirtschafts- und Währungskommissar der EU-Kommission Pierre Moscovici stattet am heutigen Mittwoch Athen einen offiziellen Besuch ab. Es stehen u. a. Unterredungen mit Ministerpräsident Alexis Tsipras, Staatspräsident Prokopis Pavlopoulos  und Finanzminister Evklidis Tsakalotos auf dem Programm.  

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