Freitag, 09. September 2011 14:47

Rezession schlimmer als erwartet

Die griechische Wirtschaft befindet sich weiterhin in einer tiefen Rezession: Im zweiten Quartal 2011 sank das Bruttoinlandsprodukt im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,3 Prozent; ursprünglich war man von einem Minus von 6,9 Prozent ausgegangen. Zurückzuführen ist der Rückgang der Wirtschaftsleistung auf die sinkenden Importe sowie die geschwächte Kaufkraft der Verbraucher – eine Folge der Sparmaßnahmen der Regierung.
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Donnerstag, 30. September 2010 16:59

Handelsdefizit durch Rezession verringert

Griechenland / Athen. Griechenlands Handelsdefizit verringerte sich im Juli und ging im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat um 48 % zurück. Diese Entwicklung ist hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass die rezessionsgeplagten Unternehmen und Haushalte beim Kauf ausländischer Produkte sparen. Der Gesamtwert der Importe lag bei 2,82 Mrd. Euro, im Juli 2009 waren es 4,22 Mrd.
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Griechenland / Athen. Griechenlands Wirtschaft wird 2009 zum ersten Mal seit 1993 ein negatives Wachstum aufweisen. Das wird in dem am Montag vorgelegten Frühlingsbericht der Europäischen Kommission prophezeit. Korrigierte Schätzungen gehen jetzt davon aus, dass die Wachstumsrate Minus 0,9 % betragen und das Defizit auf 5,1 % steigen wird. Die Staatsverschuldung soll sich damit auf 103,4 % des Bruttoinlandsproduktes (BIP) erhöhen.
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Dienstag, 13. Dezember 2011 15:32

Griechenland im Schatten der Rezession TT

In der griechischen Hauptstadt geben sich in diesen Tagen Politiker, Banker und  Technokraten unterschiedlichster Couleur die Klinke in die Hand. Im Mittelpunkt der Verhandlungen stehen der Schuldenschnitt bei den griechischen Anleihen um 50 % sowie der neue Kreditvertrag mit den damit verbundenen Maßnahmen. Nicht zuletzt wollen Vertreter der EU technische Hilfe leisten, um mit Geldern aus Brüssel eine effizientere Wachstumspolitik zu gewährleisten. Die Zeit drängt: Die Rezession hat nach wie vor nichts von ihrer Intensität verloren und erreichte in den ersten drei Quartalen dieses Jahres 6,9 %. In dieser Woche wird in Athen der Chef des Internationalen Bankenverbandes (IIF), Charles Dallara, erwartet.
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