Die Corona-Pandemie hat auch Griechenlands Wirtschaft stark in Mitleidenschaft gezogen. Einer Studie der renommierten Stiftung für Wirtschafts- und Industrieforschung (IOVE) zufolge, die für den Monat Mai erstellt wurde, könnte die durch Corona eingeleitete Krise alle Bereiche der heimischen Wirtschaft beeinflussen. Außerdem stellt IOVE fest, dass die griechischen Konsumenten – nach den Slowenen – die pessimistischen in der EU seien.

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Rückblickend wurde an positive Nachrichten erinnert: Der Jahresanfang habe noch „Anzeichen eines wirtschaftlichen Aufschwungs gezeigt“. Das sagte der Minister für Entwicklung und Investitionen Adonis Georgiadis am Mittwoch während der Vorstellung des Regierungsprogramms zum Neustart der griechischen Wirtschaft nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie.

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Die Situation der griechischen Wirtschaft verdüstert sich durch die Corona-Krise deutlich. Die renommierte griechische Stiftung für Wirtschafts- und Industrieforschung (IOVE) sieht für das laufende Jahr eine Rezession in Höhe zwischen 5 bis 9 % voraus. Im Februar war IOVE noch von einem Wachstum zwischen 2,2 bis 2,5 % für das laufende Jahr ausgegangen.

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Der Internationale Währungsfonds (IWF) vermittelte eine unangenehme Botschaft: Die Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Sitz in New York sieht für Griechenland im laufenden Jahr eine Rezession in Höhe von 10 % voraus.

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Das erste Quartal des laufenden Jahres endete für die griechische Wirtschaft offenbar mit einer leichten Rezession von 0,5 %.

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