Die Attica Bank, eine der wenigen Kleinbanken, die in Griechenland nach der großen Schuldenkrise übriggeblieben sind, schreibt nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie erneut rote Zahlen.

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Mit Cannabis aus der Krise, so lässt sich das derzeitige Vorhaben der griechischen Regierung knapp zusammenfassen. Ein solches Rettungspaket ist dringend nötig, denn die griechische Wirtschaft hat es nicht leicht. Lange Zeit versuchte sie vergeblich, sich von den Sparmaßnahmen zu erholen, die im Rahmen der Schuldenkrise beschlossen wurden. Nun ist in diesem Jahr auch noch der Tourismus, eine der wichtigsten Wachstumslokomotiven des Landes, eingebrochen. In solch einer Situation ist guter Rat teuer. Die griechische Regierung verfolgt seit einigen Jahren einen ganz besonderen Weg, um die Wirtschaft wieder in Gang zu bringen. Künftig soll das Land ein Vorreiter beim Anbau von medizinischem Cannabis sein. Wenn es nach den Wünschen der Politik geht, sollen durch eine neue Gesetzgebung Investitionen in Milliardenhöhe ausgelöst werden.

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Wie kann die Wirtschaft nach der Corona-Krise und den damit verbundenen Lockdowns in zahlreichen Ländern wieder auf die Beine kommen? Mit dieser Frage beschäftigte sich am Donnerstagabend (25.6.) ein deutsch-griechisches Online-Diskussionspanel auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung Griechenland und Zypern. Die Kernbotschaft lautete: Nur als starke und geschlossene Einheit kommt Europa gut durch die Krise.

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Die Corona-Pandemie hat auch Griechenlands Wirtschaft stark in Mitleidenschaft gezogen. Einer Studie der renommierten Stiftung für Wirtschafts- und Industrieforschung (IOVE) zufolge, die für den Monat Mai erstellt wurde, könnte die durch Corona eingeleitete Krise alle Bereiche der heimischen Wirtschaft beeinflussen. Außerdem stellt IOVE fest, dass die griechischen Konsumenten – nach den Slowenen – die pessimistischen in der EU seien.

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Die touristische Saison beginnt dieses Jahr am 15. Juni. Das erklärte Premierminister Kyriakos Mitsotakis am Mittwoch (20.5.) in einer Rede an die Bevölkerung. Ab dem 1. Juli werden Flüge aus dem Ausland touristische Destinationen in Griechenland direkt anfliegen. Bei den Ankommenden werden lediglich Stichprobetests auf das Corona-Virus durchführt, so der Premier. Nach wie vor werde man sich streng an die hygienischen Protokolle halten. Dies werfe jedoch „keinen Schatten auf unsere leuchtende Sonne und die Schönheit Griechenlands“, stellte er fest.

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