Am 17. und 18. November veranstaltet die Deutsch-Griechische Industrie- und Handelskammer gemeinsam mit der Deutschen Botschaft Athen ein Forum unter dem Titel „Innovation als Wachstumstor“. Ziel ist es, interaktiv innovative Produkte und Dienstleistungen vorzustellen.

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Der Deutsch-Griechische Verein Philadelphia wurde am Samstag 180 Jahre alt. Anlässlich des Jubiläums lädt der e.V. morgen (21. September) zu einem Gastvortag ein: Professor Hans Bernhard Schlumm wird über das Thema „Von den ersten deutschen Einwohnern Athens zur deutschen Kolonie - Schritte einer schwierigen, aber gelungenen Integration“ referieren. Für Imbisse und Getränke ist gesorgt.
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Michaela Prinzinger, die Übersetzerin der Neuerscheinung aus dem Verlag der Griechenland Zeitung „Im Sternbild der Kykladen“ von Emilios Solomou, wurde vor wenigen Tagen der Österreichische Staatspreis für literarische Übersetzung 2015 zuerkannt. Mit dieser Auszeichnung wird Prinzinger für ihre „Leistung als Übersetzerin literarischer Werke“ insgesamt geehrt. Es ist das erste Mal, dass einer Übersetzerin aus dem Neugriechischen dieser Staatspreis verliehen wird.

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40 deutsche Geschäftsleute haben Anfang Oktober in Athen an einer Tagung der Deutsch-Griechischen Industrie- und Handelskammer (DGIHK) teilgenommen und sich über die ökonomischen Perspektiven  in Hellas sowie über Investitionsmöglichkeiten informiert. Darüber hinaus erhielten sie ein Bild von den griechisch-deutschen Handelsbeziehungen. In der Delegation aus Deutschland befanden sich Vertreter des Bankensektors, Anwaltsbüros, der Produktion, der Logistik, der Automobil- und  Pharmaindustrie sowie Projektmanager. Der DGIHK-Geschäftsführer Athanasios Kelemis unterrichtete die deutschen Gäste über das Klima in der griechischen Wirtschaft sowie die Aktionsfelder griechisch-deutscher Zusammenarbeit. r Vertreter der Kammer in Nordgriechenland und Präsident von ISOMAT, Stefanos Tziritis, präsentierte Kooperationsmöglichkeiten im Bereich der Produktion. Platon Monokrousos, Leiter der Gruppe Eurobank und Präsident des wissenschaftlichen Rates des griechischen Bankenverbandes, analysierte die Krise, zugleich aber auch die Wachstumsperspektiven im Lande. Alle Teilnehmer aus Deutschland vertraten die Ansicht, dass derartige Initiativen zielgerichtete Kontaktmöglichkeiten für die Zukunft eröffneten. (GZeb/nk)

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