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Donnerstag, 17. Januar 2013 15:05

Protest der Ärzte und der U-Bahn-Angestellten TT

Am heutigen Donnerstag legen die Angestellten der Athener U-Bahn für 24 Stunden ihre Arbeit nieder. Am morgigen Freitag wird ebenfalls gestreikt. Auch Ärzte bleiben heute landesweit der Arbeit fern. Sie kämpfen gegen Gehaltskürzungen und für ein besseres Gesundheitssystem. Auf Athens Straßen ist es heute Morgen zu einem Verkehrschaos gekommen.
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Zu Verzögerungen kommt es heute Vormittag beim Verkehr der „Roten Linie“ der Athener U-Bahn (Attiko Metro). Ursache dafür ist, dass Angestellte des Unternehmens einen Zug an der Endhaltestelle „Agios Dimitrios“ besetzt haben. Sie protestieren damit u. a. gegen weitere Gehaltskürzungen.
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Die Streikwelle will in Athen einfach nicht abflauen. Die Angestellten der Athener U-Bahn (Attiko-Metro), Elektrobahn (ISAP) und Straßenbahn (Tram) legen auch heute ihre Arbeit nieder. Auch die Angestellten der Kommunalverwaltung wollen noch bis zum Samstag ihre 48-stündigen aufeinanderfolgenden Arbeitsniederlegungen fortsetzen. Aus diesem Grund kommt es zu enormen Problemen bei der Müllentsorgung.
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Die Athener U-Bahn (Attiko Metro) wird am morgigen Samstag zwischen 5.30 Uhr und 12 Uhr nicht verkehren. Hintergrund ist eine Generalversammlung der Angestellten des Unternehmens. Besprechen wollen die Gewerkschafter aktuelle Fragen, die die Branche des Nahverkehrs betreffen.
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Am morgigen Mittwoch wollen die Angestellten bei der Athener U-Bahn (Metro), bei der Elektrobahn (ISAP) und der Straßenbahn (Tram) zwischen 11.00 und 15.00 Uhr ihre Arbeit niederlegen. Sie wollen damit die Unterzeichnung eines Rahmentarifvertrages erwirken. Gewerkschafter sprachen von einem „Warnstreik“.
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