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Der Betreiber der Athener Elektrobahn ISAP (Linie 1 des Metronetzes) plant nach Angaben der Zeitung „Ta Nea“ vom Donnerstag einen Abzweig von der Stammlinie zum Athener Küstenvorort Paläo Faliro. Die neue Strecke soll am Bahnhof Petralona der bestehenden Linie Piräus-Kifissia abzweigen und unterirdisch quer durch den Stadtteil Kallithea und unter der Syngrou Avenue bis zur Küste am Trocadero-Jachthafen führen. Dabei soll sie unter anderem an dem im Bau befindlichen Kulturpark der Niarchos-Stiftung mit der neuen Oper und der Nationalbibliothek halten. Am Kirchlein Agia Skepi soll es eine Umsteigemöglichkeit zur bestehenden Straßenbahn geben. Allerdings handelt es sich hier lediglich um Planspiele.
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Donnerstag, 13. Februar 2014 13:36

Griechische Bahn lockt mit günstigen Angeboten P

Die griechische Bahn OSE will mehr Kunden gewinnen und lockt potenzielle Passagiere mit attraktiven neuen Angeboten: Eine begrenzte Anzahl von Zugtickets gibt es bereits ab 9 Euro; weitere sind für 19, 29 und 39 Euro zu haben. Davon profitieren können aber nur Kunden, die sich auf der Seite https://tickets.trainose.gr/dromologia als Mitglieder registriert haben. Schrittweise sollen jeden Monat 30.
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Das Netz der Athener Straßenbahn (Tram) wird in den kommenden zwei Jahren bis nach Piräus ausgebaut werden. Die Unterzeichnung eines derartigen Vertrags hat der Minister für Entwicklung, Wettbewerb, Infrastruktur, Transport und Netzwerke, Kostis Chatzidakis, am Wochenende angekündigt. Weiterhin stellte er fest, dass die Erweiterung der U-Bahn (Attiko Metro) bis in den westlichen Athener Vorort Anthoupoli bereits bis April fertig gestellt sein werde. Auch die Erweiterung der U-Bahn bis zum südlichen Vorort Elliniko werde bis Juli beendet sein.
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Griechenland / Athen. Ein Feuer brach am Sonntagmittag in einem Wagen der Athener Vorortbahn Proastiakos aus. Verletzt wurde niemand, Passagiere waren nach Angaben der Feuerwehr zu keinem Zeitpunkt gefährdet. An der Station „Ano Liossia“ gelang es den Einsatzkräften den Brand löschen.
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Griechenland / Athen. Die griechische Regierung genehmigte am Dienstag in einer Kabinettssitzung unter Vorsitz von Premierminister Kostas Karamanlis ein großes Reformpaket und dringend erforderliche Rationalisierungsmaßnahmen für die defizitäre staatliche Eisenbahn OSE.Transportminister Evripides Stylianidis stellte fest, dass weit reichende Reformen dringend nötig seien; die Schulden der OSE beliefen sich derzeit auf rund neun Milliarden Euro. „Die griechischen Bürger zahlen aktuell zwei Millionen Euro pro Tag, um ein Unternehmen am Leben zu halten, das sich unglücklicherweise und aufgrund in der Vergangenheit getroffener Entscheidungen rückläufig entwickelt“, so Stylianidis. Die Regierung dränge nun auf Veränderungen sowie auf die Vernetzung Griechenlands mit den wichtigen europäischen und internationalen Schienennetzen.
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