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Der Vorwurf gegen die Politikerin Dora Bakojanni, für das Jahr 2011 eine ungenaue Vermögenserklärung („Pothen Esches“) abgegeben zu haben, wurde am Dienstag endgültig fallen gelassen. Vorgeworfen worden war der früheren ND-Ministerin, die heute Vorsitzende der nicht im Parlament vertretenen Partei „Demokratische Allianz“ ist, dass sie auf dem Bankkonto ihres Ehemannes Isidoros Kouvelos eine Summe von einer Millionen Dollar verheimlicht habe. Vor Gericht konnte nun bewiesen werden, dass es sich um die Liquidation von Aktien gehandelt hatte. Das Geld sei für den Bau eines Schiffes in Großbritannien benötigt worden. In die Öffentlichkeit gedrungen war das Thema im Frühling 2012.
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Griechenland / Athen. Im Rennen um den Vorsitz der Oppositionspartei Nea Dimokratia scheint der ehemalige Kulturminister Antonis Samaras in der Wählergunst klar vorne zu liegen. Aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Metron Analysis im Auftrag des privaten Radiosender Flash 96 geht hervor, dass 44 Prozent der Griechen Samaras an der Spitze der ND vorziehen. Die ehemalige Außenministerin und Ex-Bürgermeisterin von Athen, Dora Bakojanni, kommt auf nur 28 Prozent; der dritte Kandidat, der Präfekt von Thessaloniki, Panajotis Psomiádis, erreicht 14 Prozent. Bei den Anhängern der Nea Dimokratia fällt das Ergebnis deutlich knapper aus: Hier gibt zwar auch die Mehrheit Samaras den Vorzug, Bakojanni folgt jedoch mit nur drei  Prozentpunkten Abstand.
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Griechenland / Athen. Zu einem öffentlichen Dialog auf allen Ebenen rief Dora Bakojanni, Kandidatin für das Amt des Vorsitzenden der Oppositionspartei Nea Dimokratia, heute Morgen ihre beiden Mitbewerber auf. Ihrer Ansicht nach müssten alle politischen Ansichten klargestellt werden. Dies sei zunächst die Grundlage für die Oppositionspolitik der Partei und schon bald für die nächste Regierung. Die Mitbewerber Antonis Samaras und Pangiotis Psomiadis forderte sie dazu auf, jede Möglichkeit für einen öffentlichen Dialog zu nutzen, sei es im Fernsehen oder in einem anderen Rahmen.
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Griechenland / Athen. Die Unterstützung der Kandidatur von Antonis Samaras für den Parteivorsitz der Nea Dimokratia durch Dimitris Avramopoulos, die am Dienstag bekannt gegeben wurde, rief kritische Kommentare der beiden anderen Kandidaten hervor. Ex-Außenministerin Dora Bakojanni stellte fest, dass die Nea Dimokratia „mit einem neuen Parteivorsitzenden und überkommener Mentalität keine Zukunft“ habe. Der Präfekt von Thessaloniki, Panajotis Psomiadis meinte zur Allianz Samaras/Avramopoulos: „Ich bin nicht in das Rennen um den Parteivorsitz gegangen, um anderen zu schaden oder zu nutzen.“Es wird erwartet, dass Bakojanni in den kommenden Tagen einen „Gegenangriff“ starten und eine Reihe von Politikern sowie anderen Persönlichkeiten präsentieren wird, die ihre Kandidatur unterstützen.
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Griechenland / Athen. Außenministerin Dora Bakojanni konnte gestern Abend aus dem Krankenhaus „Henry Dunant“ entlassen werden. Am vergangen Freitag war sie dort mit einem Verdacht auf das H1N1-Virus eingeliefert worden. Dieser Verdacht bestätigte sich allerdings nicht. Stattdessen wies der Körper der Außenministerin Symptome einer leichten Lungenentzündung auf.
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