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Griechenland / Athen. Griechenlands Premierminister Kostas Karamanlis traf am gestrigen Donnerstag den scheidenden NATO-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer in Athen. Karamanlis erinnerte daran, dass in der Amtszeit von Scheffer die zweimalige Erweiterung des Bündnisses erfolgte. Andere Herausforderungen waren der Einsatz in Afghanistan und der Balkanregion, aber auch der Kampf gegen Piraterie in Afrika. Außerdem würdigte Karamanlis die Bemühungen Scheffers, die Beziehungen der NATO zu Russland und anderen Staaten zu verbessern.
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Griechenland / Athen. Außenministerin Dora Bakojanni befindet sich am heutigen Montag in Belgrad. Es handelt sich um eine Reise durch den westlichen Balkan in ihrer Eigenschaft als Vorsitzende der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Es stehen Treffen mit den politischen Oberhäuptern Serbiens auf dem Programm, sowie Gespräche mit dem Vorsitzenden des Büros der OSZE in Belgrad. Am morgigen Dienstag reist Bakojanni weiter in den Kosovo.
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Voraussichtlich am Donnerstag kommt die Troika wieder nach Athen. Besprochen werden soll die Sonder-Immobiliensteuer und die Entlassung von Staatsdienern. Der Druck für eine Regierungsumbildung wird zusehends stärker. Das politische Klima in Athen ist gespannt. Die drei Parteichefs, deren Parteien die Regierung tragen, werden sich heute Abend im Amtssitz des Ministerpräsidenten Antonis Samaras, dem Megaron Maximou, treffen.
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Griechenland / Athen. Premierminister Kostas Karamanlis stattete am heutigen Montag dem Entwicklungsministerium einen Besuch ab. Dort traf er sich mit dem Entwicklungsminister Kostis Chatzidakis sowie mit den Staatssekretären im Entwicklungsministerium Jorgos Vlachos und Jannis Bougas. Karamanlis betonte dass alle Themen des Entwicklungsministeriums besprochen wurden und dass er die politische Führung gebeten habe, „jede Woche eine neue Aktion anzugehen, durch die das Leben der Bürger einfacherer gestalten wird und wodurch sich die Unternehmer und Konsumenten sicherer fühlen können“. Anlässlich der Unterzeichnung des South-Stream Abkommens am vorigen Freitag betonte Premier Karamanlis, dass man „eine Politik mit vielen Wegen und alternativen Lösungen angehen, die Griechenland stärken und die Energieversorgung in der Europäischen Union sicherstellen“.
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