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„Mit großer Trauer verabschieden wir uns von Dimitris Christofias, einen gestandenen Führer des zyprischen Volkes, einen großen Kämpfer der Linken.“ Mit diesen Worten drückte Griechenlands Staatspräsident Prokopis Pavlopoulos sein Beileid für die Angehörigen des früheren Zypernpräsidenten (2008-2013) Christofias aus.

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Zypern / Nikosia. Für Beunruhigung in Nikosia sorgte der Ausgang der Wahlen auf Nordzypern. Dort wurde am Sonntag Dervis Eroglou zum Präsidenten der völkerrechtlich nicht anerkannten Türkischen Republik Nordzypern (TRNC) gewählt. Dabei konnte der konservative Eroglu den bisherigen Amtsinhaber Mehmet Ali Talat bereits im ersten Wahlgang mit 50,38 Prozent der Stimmen schlagen; Talat erhielt 42,8 Prozent. Der 72-jährige Eroglu ist Vorsitzender der Nationalen Einheitspartei (UBP) und war bisher Regierungschef der TRNC.
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Dienstag, 13. April 2010 16:23

Griechenland und Zypern demonstrieren Einigkeit

Zypern / Nikosia. Bezüglich der Zypernfrage verfolgen Griechenland und die Republik Zypern eine gemeinsame Strategie. Dies versicherten sich Premierminister Jorgos Papandreou und Zyperns Präsident Dimitris Christofias während eines Treffens in Nikosia am Montag. Griechenland und Zypern wollen auf europäischer Ebene versuchen, den direkten Handel des Auslandes mit dem von türkischen Besatzungskräften kontrollierten Norden der Insel zu verhindern. Außerdem waren sich Papandreou und Christofias darüber einig, dass, unabhängig davon, wer bei den Wahlen in Nordzypern am Sonntag als Sieger hervorgehen wird, der in den letzten 18 Monaten erarbeitete Stand der Verhandlungen als Basis für weitere Gespräche beibehalten werden müsse.
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Premierminister Jorgos Papandreou wird am 12. April nach Zypern reisen.  Das gab die Präsidentschaftskanzlei der Republik Zypern am Wochenende bekannt. In Nikosia stehen u. a.
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Griechenland / Athen. Zu Gedenkfeiern für die bedeutenden liberalen Staatsmänner Griechenlands des 20. Jahrhunderts, Eleftherios und Sofoklis Venizelos, hielt sich Zyperns Präsident Dimitris Christofias am Sonntag im kretischen Chania auf. Während seines Besuches nahm er auch zur Zypernfrage Stellung und sprach sich dabei für einen internationalen Zusammenhalt aus. Auf diese Weise müsse man Druck auf die türkische Regierung ausüben, um deren Politik zu ändern.
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