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Zum Auftakt seiner bevorstehenden Besuche in den europäischen Hauptstädten kam der designierte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker nach Athen. Am Montag vermittelte er gegenüber Politikern und Journalisten die Botschaft, dass er Griechenland weiterhin nach Kräften unterstützen wolle. Während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Ministerpräsident Antonis Samaras erklärte er, dass er „wie ein Löwe gekämpft“ habe, um Griechenland in der Eurozone zu halten. Wenn das Land aus dem Euro ausgetreten wäre, so seine Einschätzung, wären die Entwicklungen wie in Argentinien verlaufen – nur früher. Bezogen auf seinen persönlichen Einsatz stellte Juncker fest, dass er einerseits die Minister in Griechenland davon überzeugen musste, dass das Land den Kurs ändern müsse.
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Griechenland / Athen. Der Vorsitzende der sozialistischen Oppositionspartei PASOK und Präsident der Sozialistischen Internationalen Jorgos Papandreou traf sich am Dienstag mit EU-Kommissionspräsident José Barroso, um über die aktuelle Finanzkrise zu sprechen. Ein weiteres Treffen stand mit dem EU-Umweltkommissar Stavros Dimas auf der Tagesordnung. Nach dem Treffen mit Barroso stellte Papandreou fest, dass Europa in Zeiten einer Krise „die europäischen Bürger, die Renten und den Arbeitsmarkt schützen, kleine und mittelständische Unternehmen unterstützen und zur ökologischen Entwicklung und dem Umweltschutz beitragen muss." Besonders hob er das Potential ökologischer Technologie für die Wirtschaft Griechenlands hervor: „In der derzeitigen Wirtschaftskrise benötigen wir ein neues Zugpferd, und dieses Zugpferd ist die ökologische Entwicklung.
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