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Der EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat am Mittwoch sein neues Kabinett vorgestellt. Der griechische Politiker Dimitris Avramopoulos erhält das wichtige Ressort für Immigration und Innere Angelegenheiten. Ministerpräsident Samaras sieht darin einen Vertrauensbeweis für sein Land. Der griechische Außenminister Dimitris Avramopoulos (s. Foto) ist neuer EU-Kommissar für Immigration und Innere Angelegenheiten.
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„Griechenland kann stolz auf sich sein." Das sagte am Montag der Premierminister Luxemburgs und ehemalige Vorsitzende der Eurogruppe Jean-Claude Juncker. Dieser hat Anfang der Woche Athen einen zweitägigen offiziellen Besuch abgestattet, wo er sich u.a. mit dem griechischen Ministerpräsidenten Antonis Samaras, dem Staatspräsidenten Karolos Papoulias und dem Parlamentspräsidenten Evangelos Meimarakis traf.
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Der luxemburgische Premierminister und ehemaliger Vorsitzender der Eurogruppe Jean-Claude Juncker hob in einem Interview gegenüber MarketNews International und Euro2day.gr hervor, dass er dem griechischen Staat gerne Listen mit Namen von Griechen übergeben wolle, die Konten in Luxemburg führen. Die Regierung in Athen müsse nur danach fragen, sagte er. Die anderen europäischen Länder rief er dazu auf, sich ähnlich zu verhalten. Weiterhin stellte er fest, dass „ehrliche Griechen“ nach Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise vor etwa drei Jahren eine sehr schwere Last tragen mussten.
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Belgien / Brüssel. Die Eurogruppe unterstützt das Sparprogramm Griechenlands ausdrücklich. Nach Gesprächen der Finanzminister am Montag wird in einer schriftlichen Erklärung zur Schuldenkrise in Hellas festgehalten: „Die Eurogruppe ist der Auffassung, dass die zusätzlichen Sparmaßnahmen, die die griechischen Behörden am 3. März angekündigt und die das Parlament am 5. März angenommen hat, ausreichend erscheinen, um die Budgetziele für 2010 zu erreichen, vorausgesetzt, dass sie effektiv, vollständig und zeitgerecht umgesetzt werden.
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Zum Auftakt seiner bevorstehenden Besuche in den europäischen Hauptstädten kam der designierte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker nach Athen. Am Montag vermittelte er gegenüber Politikern und Journalisten die Botschaft, dass er Griechenland weiterhin nach Kräften unterstützen wolle. Während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Ministerpräsident Antonis Samaras erklärte er, dass er „wie ein Löwe gekämpft“ habe, um Griechenland in der Eurozone zu halten. Wenn das Land aus dem Euro ausgetreten wäre, so seine Einschätzung, wären die Entwicklungen wie in Argentinien verlaufen – nur früher. Bezogen auf seinen persönlichen Einsatz stellte Juncker fest, dass er einerseits die Minister in Griechenland davon überzeugen musste, dass das Land den Kurs ändern müsse.
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