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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Entschädigungsgelder

Das Thema der deutschen Entschädigungen für das Massaker von Distomo rückt erneut in den Mittelpunkt der griechischen Öffentlichkeit. Die Erben von zwei Überlebenden dieser Tat, die 1944 durch deutsche Truppen begangen wurde, haben über ihre Anwältin eine außergerichtliche Eingabe bei Justizminister Jorgos Floridis übergeben.

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Man werde sich noch stärker darum bemühen, Entschädigungszahlungen durch Deutschland sowie die Rückzahlung eines Zwangskredites aus dem Zweiten Weltkrieg zu erhalten, den Berlin der griechischen Zentralbank zur Deckung der Besatzungskosten abgepresst hatte.

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Die frühere Parlamentspräsidentin Zoe Konstantopoulou hat Staatspräsident Prokopis Pavlopoulos eine außergerichtliche Verfügung zustellen lassen. Darin wird er dazu aufgerufen, bis zum Tag der Deutschen Einheit am kommenden Mittwoch (3.10.) ein öffentliches Statement abzugeben, in dem die griechischen Ansprüche auf Reparationen aus dem ersten und dem zweiten Weltkrieg in ihrer Gesamtheit gefordert werden. Konstantopoulou schätzt ein, dass die Gesamtsumme zwischen 278 und 341 Milliarden Euro liege.

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Am Sonntag wurde Staatspräsident Prokopis Pavlopoulos zum Ehrenbürger von Amphipolis in Nordgriechenland ernannt. In seiner Rede hat er u. a. das Thema der Kriegsentschädigungen durch Deutschland sowohl die ungelöste Namensfrage des Nachbarlandes FYROM zur Sprache gebracht.

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