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Freitag, 21. August 2009 15:25
FYROM-Namensstreit: Gespräche gehen weiter
Der UNO-Beauftragte in den Gesprächen um den Namen der früheren
jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM), Matthew Niemitz, führte
am gestrigen Donnerstag Gespräche mit dem Vertreter der FYROM Zoran
Jolewski. Dieser bestand darauf, dass die Lösung die "Identität,
Selbstachtung, und Integrität der mazedonischen Bürger"
gewährleisten soll. Der griechische Vertreter Adamantios Vassilakis
betonte in Gesprächen mit Matthew Niemitz am Dienstag dass
Griechenland den Namen "Mazedonien" um eine geographische
Definition ergänzt wissen will (z.B. Nord-Mazedonien), und dass
dieser Name sowohl im Inneren des Landes als auch in seinen
internationalen Beziehungen gelten soll.
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Mittwoch, 19. August 2009 14:54
Griechenland besteht auf einen Zusammengesetzen Namen der FYROM der für alle Länder gelten wird TT
Griechenland / Athen. Griechenland besteht auf einen
Zusammengesetzten Namen mit klarem geographischem Bezug. Dass
betonte der Griechische Botschafter Adamantios Vassilakis der für
die Verhandlungen im Namensstreit der FYROM aus Seitens
Griechenlands verantwortlich ist nach einem Treffen mit den
Sonderbeauftragten der Vereinten Nationen für den Namensstreit der
Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) Matthew
Nimitz am gestrigen Dienstag Abend in New York. Dieser Name soll
für alle Staaten und Länder gelten und nicht nur in den bilateralen
Beziehungen. Der Name „Demokratie Nord-Mazedonien“ sei für
Griechenland nicht Akzeptabel solange er nur für bilaterale
Angelegenheiten zwischen Griechenland und der FYROM verwendet wird.
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Mittwoch, 22. Juli 2009 16:38
Griechenland: Athen weist Doppelnamen für die FYROM zurück
Griechenland / Athen. Außenministerin Dora Bakojanni hat am
gestrigen Dienstag Erklärungen des Premierministers der Früheren
jugoslawischen Republik Mazedonien FYROM, Nikola Gruevski,
zurückgewiesen. Er hatte darin erneut auf der so genannten
Doppel-Lösung in der Namensfrage beharrt: Das heißt: die Verwendung
eines Namens in den bilateralen sowie eines anderen in den
internationalen Beziehungen. „Herr Gruevski hat nicht erkannt, dass
die Botschaft der internationalen Gemeinschaft klar und einheitlich
ist. Diese Botschaft liegt im Interesse seines Landes, das einen
euro-atlantischen Kurs einschlagen will.
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Dienstag, 24. März 2009 15:32
Griechisch-orthodoxer Erzbischof von Amerika, Demetrios, führt Gespräche mit US-Außenministerin Clinton
Griechenland / Athen / WASHINGTON. Der griechisch-orthodoxe
Erzbischof von Amerika, Demetrios, führte am Montag ein
50-minütiges Gespräch mit der Außenministerin der Vereinigten
Staaten, Hillary Clinton. Im Mittelpunkt standen dabei die
Zypernfrage, die ungelöste Namensfrage mit der Früheren
jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) sowie die
Wiedereröffnung der Theologischen Schule von Chalki. Dieses
orthodoxe Priesterseminar wurde von der Türkei Anfang der 70er
Jahre geschlossen. Die USA hatten sich wiederholt für die
Wiedereröffnung dieser Einrichtung eingesetzt.
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Dienstag, 27. Januar 2009 15:38
Bakojanni spricht über angespanntes Verhältnis zu den Nachbarländern
Der anhaltende Namensstreit zwischen Griechenland und der
ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) war
Hauptthema einer Rede von Außenministerin Dora Bakojanni auf dem
Expertentreffen des Zentrums für Europäische Politikstudien am
Montag in Brüssel. Bakojanni kritisierte die Regierung in Skopje,
dass diese „kurzsichtigen Populismus" betreibe. Griechenland
hingegen wünsche sich eine „für beide Seiten annehmbare Lösung,
ohne Gewinner oder Verlierer, die die geografische Realität
beschreibt". Für Griechenland kommt die Entscheidung der
FYROM-Regierung, einer Autobahn den Namen „Alexander der Große
Mazedonier" zu geben, einer Provokation gleich. Dies lasse die
Verhandlungen erneut ins Stocken geraten.
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